„Besser dran, nach Hause zu gehen“: Weltmeister-Coach widerspricht Mourinho

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Luis de la Fuente hat auf die harte Schiedsrichter-Kritik von Jose Mourinho reagiert. Mit den Vorwürfen des Portugiesen kann er nichts anfangen.

Mourinho hatte sich auf der Pressekonferenz nach der Niederlage im Derbi madrileño gegen Atletico über die Leistung des Unparteiischen echauffiert und eine Verschwörung gegen sein Team gewittert. Besonders ein hartes Einsteigen von Kang-In Lee gegen Federico Valverde erzürnte den Star-Trainer.

„Wir können die Pressekonferenz auch sein lassen, denn die Geschichte des Spiels ist hier“, polterte Mourinho und präsentierte ein Bild der Szene, aus der Valverde mit einer Knöchelverletzung hervorging. Der Portugiese forderte zudem Rot für ein Foul von Cristian Romero gegen Jude Bellingham: „Das Spiel hätte für 50 Minuten elf gegen neun sein müssen, aber stattdessen wurde es elf gegen zehn gegen uns.“

De la Fuente kontert Mourinho: „Habe nicht diese Einstellung zum Sport“

Spaniens Nationaltrainer Luis de la Fuente entgegnete in der Sendung El Larguero nun: „Wenn ich an so etwas glauben würde, an diese Art von Manipulation, wäre ich besser dran, nach Hause zu gehen.“ Man müsse bei solchen Vorwürfen Beweise liefern, betonte der Weltmeister-Coach.

Luis de la Fuente
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„Ich habe ganz sicher nicht diese Lebenseinstellung, und auch nicht diese Einstellung zum Sport“, so de la Fuente weiter: „Letztendlich analysiert man die Dinge und sollte stets bedenken, dass man es beim nächsten Mal besser machen sollte, um ein negatives Ergebnis zu vermeiden. Aber in jedem Fall sollte man sich verbessern, selbst wenn das Ergebnis positiv war.“

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