Details enthüllt: Eintracht Frankfurt winkt Geldregen

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Eintracht Frankfurt kann sich auf einen erheblichen Geldregen freuen. Die Hessen haben Hugo Larsson und Jean-Mattéo Bahoya kurz vor dem Ende der Transferperiode auf Leihbasis in die Premier League abgegeben. Dank vereinbarter Kaufpflichten winken dem Bundesligisten aus den beiden Deals insgesamt bis zu 55 Millionen Euro.

Sport-Vorstand Markus Krösche soll trotz des enormen Zeitdrucks am Deadline Day wichtige Details in den Verträgen verankert haben. Bei Larsson steht der feste Wechsel nach Fulham bereits fest, während bei Bahoya noch eine bestimmte Anzahl an Einsätzen fehlt.

Bei Hugo Larsson kann Eintracht Frankfurt bereits mit den Einnahmen planen. Der schwedische Mittelfeldspieler wechselte zum FC Fulham, wobei eine Kaufpflicht über 25 Millionen Euro vereinbart wurde.

Wie die BILD berichtet, ist die Klausel inzwischen bereits aktiviert worden. Larsson musste dafür lediglich einmal für seinen neuen Klub zum Einsatz kommen. Damit wird der 22-Jährige im kommenden Sommer fest nach Fulham wechseln. Frankfurt kassiert dafür die komplette vereinbarte Ablöse von 25 Millionen Euro.

Doch damit nicht genug: Die Hessen sicherten sich dem Bericht zufolge zusätzlich eine Weiterverkaufsbeteiligung von rund 15 Prozent. Sollte Fulham Larsson zu einem späteren Zeitpunkt gewinnbringend weiterverkaufen, könnte Frankfurt somit erneut profitieren.

In der Premier League kam Larsson bislang regelmäßig zum Einsatz. Seit seinem Wechsel wurde der schwedische Nationalspieler in allen drei Ligapartien eingewechselt und sammelte insgesamt 37 Spielminuten. Auf seine erste Torbeteiligung wartet er allerdings noch.

30 Millionen für Bahoya?

Auch bei Jean-Mattéo Bahoya könnte sich der Transfer für Frankfurt finanziell auszahlen. Der 21-jährige Franzose wurde an Leeds United verliehen. Nach Informationen der BILD greift dort eine Kaufpflicht, sobald der Flügelspieler zehn Pflichtspiele für den Premier-League-Klub absolviert hat.

Bahoya
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Dann kann Eintracht Frankfurt bis zu 30 Millionen Euro kassieren. Die Summe beinhaltet demnach bereits mögliche Bonuszahlungen. Auch bei Bahoya haben sich die Hessen zudem eine Weiterverkaufsbeteiligung gesichert. Diese kann laut dem Bericht ebenfalls bis zu 15 Prozent betragen.

Damit hat Krösche bei beiden Leihgeschäften langfristig für Planungssicherheit gesorgt. Während der Wechsel von Larsson bereits in einen festen Transfer mündet, muss Bahoya zunächst die vereinbarte Einsatzmarke erreichen. Gelingt ihm das, könnten Frankfurt insgesamt bis zu 55 Millionen Euro aus den beiden Deals zufließen – Boni und mögliche spätere Einnahmen durch Weiterverkäufe noch nicht berücksichtigt.

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