Ausweg Premier League? Flick will Barca-Star loswerden

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Alejandro Balde könnte den FC Barcelona bereits im Winter verlassen. Der 22-Jährige galt lange als wichtiger Bestandteil der Zukunftsplanung, spielt unter Hansi Flick inzwischen jedoch kaum noch eine Rolle. Mehrere europäische Topklubs sollen die Situation des Linksverteidigers aufmerksam verfolgen.

Wie El Nacional berichtet, plant Flick sportlich nicht mehr mit Balde als Bestandteil seiner Mannschaft. In der laufenden Saison absolvierte der spanische Nationalspieler bislang lediglich einen zwölfminütigen Kurzeinsatz. Der Trainer bevorzuge demnach „andere Spielertypen, die taktisch flexibler sind“. Deshalb werde innerhalb des Klubs bereits über eine Leihe mit Kaufoption im Januar gesprochen.

Manchester United beobachtet Baldes Situation

In den vergangenen beiden Spielzeiten gehörte Balde noch regelmäßig zur Startelf der Katalanen. Mittlerweile haben ihm Neuzugang Joao Cancelo und das 19 Jahre alte Eigengewächs Xavi Espart jedoch den Rang abgelaufen. Persönliche Probleme zwischen Flick und Balde soll es nicht geben. Die Entscheidung des Trainers habe ausschließlich sportliche Gründe.

Ein möglicher Abnehmer könnte in der Premier League warten. Manchester United beschäftigte sich bereits im Sommer intensiv mit Balde, der sich damals für einen Verbleib in Barcelona entschied. Nach Informationen der Mundo Deportivo beobachten die Red Devils seine Entwicklung weiterhin und könnten im Januar einen neuen Anlauf unternehmen. Auch der FC Liverpool und Juventus Turin werden als mögliche Interessenten genannt.

Alejandro Balde
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Balde selbst soll seinen Abschied noch nicht beschlossen haben. Der Linksverteidiger möchte den Konkurrenzkampf zunächst annehmen und Flick mit seinen Leistungen von einer Rückkehr in die Mannschaft überzeugen. Bleibt seine Einsatzzeit in den kommenden Monaten jedoch weiterhin derart gering, dürfte ein Winterwechsel zunehmend konkreter werden.

Eine Leihe könnte Balde die benötigte Spielpraxis verschaffen und Barcelona gleichzeitig die Möglichkeit geben, seine weitere Entwicklung abzuwarten. Ob der Klub tatsächlich eine Kaufoption akzeptieren würde, ist bislang allerdings offen.

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