Nations League: Lewandowski-Hattrick, Türkei desolat, Olise-Traumtor gegen Italien

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In der UEFA Nations League fanden auch am Freitag wieder einige interessante Partien statt. Der 3. Spieltag in diesem Wettbewerb ist in vollem Gange und es geht für die Nationen darum, sich so gut wie möglich zu positionieren. 

Im Mittelpunkt an diesem Abend stand natürlich der absolute Klassiker zwischen Frankreich und Italien. Beide Nationen wollten in diesem Prestigeduell mit einem Sieg ein Zeichen setzen. Zinedine Zidane und seine Franzosen waren bisher zweinmal erfolgreich, Italien holte einen Sieg, verlor aber den Auftakt unter Roberto Mancini.

Nations League: Polen deutlich, Türkei desolat

Schon ganz früh ging es am Freitag los, Kasachstan unterlag dabei Moldawien zuhause mit 1:2. In weiteren, auch frühen Spielen spielten Zypern und Armenien sowie Lettland und Montenegro gegeneinander. Die Zepter schlugen Armenien souverän mit 2:0, Montenegro gewann bei Lettland mit 2:1.

Der Star des Abends war aber wie erwähnt das Duell zwischen Frankreich und Italien. Hier ging es von Anfang an ordentlich zur Sache, ohne Kylian Mbappe, der verletzt passen musste. Es war ein intensives Spiel.

Frankreich, Italien
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Mit Toren dauerte es aber eher lange. Erst in der zweiten Halbzeit ging es zur Sache. Eröffnet wurde die Partie von Michael Olise, der einen herrlichen Freistoß verwandelte. Alessandro Bastoni konnte später aber für die Italiener ausgleichen. In der Schlussphase kassierte Dayot Upamecano noch einen Platzverweis. Trotzdem blieb es beim Remis.

Die Türkei spielte derweil in Belgien und wollte sich hier möglichst gut präsentieren. Das war in den ersten Spielen der Nations League leider nicht der Fall, beide Partien wurden verloren. Allerdings ging es für die türkische Mannschaft nicht gut weiter. Die Belgier waren überlegen und auch effizient. Am Ende gewann Belgien mit 3:0, die Diskussionen um Nationaltrainer Vincenzo Montella werden weitergehen.

Außerdem spielten die Schweden in Bosnien, wollten hier punkten. Viktor Gyökeres brachte die Schweden in Führung, Kerim Alajbegovic erzielte den Ausgleich. Das war auch der Endstand.

Auch Polen war im Einsatz, spielte zuhause gegen Rumänien. Die Polen machten es sehr deutlich, waren von Beginn an durchaus überlegen und trafen auch. Robert Lewandowski zum Beispiel per Dreierpack, am Ende stand es 6:0 für die polnische Elf.

Die Resultate im Überblick

Kasachstan 1:2 Moldawien

Zypern 2:0 Armenien

Lettland 1:2 Montenegro

Polen 6:0 Rumänien

Färöer 1:1 Slowakei

Belgien 3:0 Türkei

Bosnien-Herzegowina 1:1 Schweden

Ungarn 1:0 Georgien

Frankreich 1:1 Italien

Ukraine 0:3 Nordirland

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