Brisant: ManCity-Urteil mit Auswirkungen auf die Guardiola-Zukunft?

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Pep Guardiola hat Manchester City nach einer gefühlten Ewigkeit als Cheftrainer im Sommer diesen Jahres verlassen. Es dauerte nicht lange, da wurde ManCity in 114 der 115 Anklagepunkte für schuldig befunden. 

Nicht wenige sehen einen Zusammenhang. Guardiola habe so etwas geahnt oder sei sogar Mitwisser, vermuten viele. Bewiesen werden kann das natürlich aktuell nicht.

In jedem Fall wird die Personalie Guardiola in England aktuell durchaus kontrovers diskutiert. Kontroverser als noch vor Wochen oder Monaten.

Guardiola: ManCity-Urteil mit Auswirkungen?

Laut Guillem Balague, einem spanischen Journalisten, der auch eine Guardiola-Biografie schrieb und der nahe dran ist, könnten die neuen Diskussionen und das Urteil per sé Auswirkungen auf die Zukunft von Guardiola haben.

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Der Trainer wurde schon mehrfach mit Englands Nationalelf in Verbindung gebracht. „Ich glaube nicht, dass die FA jemanden holen will, der England auf die Art spalten wird, wie Pep Guardiola es von jetzt an tun wird“, erklärte Balague nun.

Pep Guardiola
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Interessant: Balagué berichtete nun gegenüber Talksport, dass Guardiola bereits vor einigen Jahren konkrete Gespräche mit dem englischen Verband geführt hat. Demnach habe die FA den Star-Trainer vor der Verpflichtung von Thomas Tuchel (53) kontaktiert. Am Ende war es aber nicht der passende Zeitpunkt für Guardiola, der immer wieder mal selbst betonte, dass ihn eine Nationalmannschaft irgendwann einmal reizen würde.

Ein Engagement als Trainer der Three Lions ist momentan also eher unrealistisch oder zumindest deutlich unrealistischer geworden.

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