Wirtz-Fazit nach Remis in Griechenland: „Können zufrieden sein“

Foto: IMAGO

Die deutsche Nationalmannschaft spielte am Sonntagabend in Griechenland und wollte einen Sieg einfahren. Vor allem, nachdem das Hinspiel zuhause gegen Griechenland schon verloren wurde. 

Am Ende reichte es zwar nicht zu einem Sieg, aber beim 0:0 gegen die Griechen war vor allem die erste Halbzeit recht schwungvoll.

Es fehlte auch nicht viel für einen Sieg, die letzte Konsequenz vor dem Tor war ein Punkt, den man auf jeden Fall anmerken musste. Aber es gab auch vor allem im Gegenpressing einige gute Momente.

Wirtz mit positivem Fazit nach DFB-Remis

Direkt nach dem Spiel erklärte Florian Wirtz, dass man durchaus zufrieden sein kann. „Auf jeden Fall hätten wir mehr mitnehmen können. Wir haben viel Druck auf sie aufgebaut, aber wir haben am Ende das Tor nicht gemacht. Wir können aber zufrieden damit sein, wie wir gespielt haben. Wir sind erst kurz zusammen. Deswegen können wir ganz zufrieden sein. Klar, wir wollten den Sieg einfahren, aber es ist hier auch nicht leicht“, erklärte der Offensivspieler.

Florian Wirtz
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Es fehlen also noch Kleinigkeiten bei der deutschen Mannschaft. Diese sollte man dann im November, wenn die nächsten Speile anstehen, auf den Platz bringen.

Wirtz führte die DFB-Elf erstmals von Beginn an als Kapitän auf das Feld, was ihn durchaus beeindruckte. „Es war etwas Besonderes, Kapitän zu sein. Das ist aber im Endeffekt zweitrangig, weil es darum geht, dass das Team am Ende erfolgreich ist. Ich glaube, dass der Vibe hier jetzt gut ist, es sind gute Gruppen hier, ich bin froh, dass ich hier dabei sein konnte. Es hat sehr viel Spaß gemacht“, erklärte der Liverpool-Star.

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