„Dann können wir auch kicken“: Klopp zufrieden mit erster Länderspielphase

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Es war eine solide Leistung, die die deutsche Nationalmannschaft am Sonntag in Griechenland zeigte. Unter dem Strich stehen nach vier Spielen in der Nations League am Ende aber „nur“ fünf Punkte. 

Überbewerten sollte das aber niemand. Gerade deswegen nicht, weil so viele Spieler zum Einsatz kamen. Jürgen Klopp ging es bewusst darum, Dinge auszuprobieren.

Und genau das tat er auch. Und er erkannte durchaus einige positive Elemente, weil es schon für die Frühphase unter dem neuen Trainer mit Spielern, die sonst nicht so zusammenspielten, viele Aspekte gab, die Mut machten.

Klopp mit positivem Fazit

„Wir haben in den zwei Wochen ganz viele Spieler gesehen. Alle hatten ihre Berechtigung, sich zu zeigen. Es gibt so viele Spieler, die sich gezeigt haben“, erklärte Klopp nach dem Spiel bei RTL. 

Jürgen Klopp
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Und weiter: „Wir hatten Balleroberungen, haben Fußball gespielt. Wir haben Zeichen gesetzt. Und gezeigt, dass wir ein paar Dinge doch ein bisschen besser können als man zuletzt vielleicht gemeint hat. Wir wollen Dinge verändern, wollen etwas anschieben. Und jetzt analysieren wir diese Dinge.“

Es gibt zwar noch viel zu tun, aber nach nur wenigen Einheiten unter dem neuen Bundestrainer wurden schon viele Dinge sehr ordentlich umgesetzt.

Klopp formulierte zudem einige Grundprinzipien, die notwendig sind, um am Ende nicht nur erfolgreich zu sein, sondern auch fußballerisch die notwendigen Akzente zu setzen: „Jetzt wissen wir, woran wir sind. Die Tür steht jedem offen und mir geht es immer um die Art und Weise, wie wir spielen. Wenn wir gut und kollektiv verteidigen, dann können wir auch kicken.“

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