Der 29-jährige französische Stürmer Jean-Philippe Mateta von Crystal Palace hat sich im Vorfeld des bevorstehenden Transferfensters im Januar als einer der begehrtesten Mittelstürmer auf dem europäischen Transfermarkt herausgestellt.
Da seine Zukunft im Selhurst Park zunehmend ungewiss wird, zieht der erfahrene Torjäger nach Informationen von fussball-news.de die Aufmerksamkeit der Spitzenklubs der Premier League und der Serie A auf sich.
Zahlreiche Spitzenklubs haben die Entwicklung des ehemaligen Profis von Mainz 05 zuletzt beobachtet und könnten schon im Winter in den Poker einsteigen.
Mateta begehrt: Einige Topteams sind dran
Zum Beispiel Manchester United. Die Red Devils sind bestrebt, ihre Offensive mit körperlicher Präsenz und einem kaltschnäuzigen Torjäger zu verstärken, und haben den französischen Star bereits seit einiger Zeit auf ihrer Prioritätenliste für das Scouting. Mit der aktuellen Konstellation ist man in Manchester nämlich nicht zufrieden.
Auch Tottenham ist dran. Um sich im Angriff zu verstärken, prüfen die Spurs derzeit Mateta neben Namen wie Vangelis Pavlidis, Endrick und Igor Matanović. Auch Milan hat Interesse und könnte versuchen, Mateta nach Italien zu locken. Dass Teams aus der Saudi Pro League auch dran sind, ist nicht neu. Auch Juventus gilt weiterhin als ein Team, das im Rennen ist.

Derzeit gibt es keine Verhandlungen zwischen den Vereinen und Crystal Palace. Während der Name des Spielers über Agenten und Vermittler in den Führungsetagen der Top-Vereine die Runde macht, befinden sich die Interessenten in einer Phase, in der sie darauf bedacht sind, die Daten zu analysieren und zu sehen, ob der Spieler zu ihnen passt.
Crystal Palace will ablösefreien Abgang verhindern
Nach Informationen von fussball-news gilt es in der Branche als sicher, dass Jean-Philippe Mateta Crystal Palace bis zum Sommer 2027 verlassen wird. Nachdem der französische Stürmer bereits seit rund einem Jahr seinen Wunsch nach einem Wechsel geäußert hatte, zeigte er sich unzufrieden, als der Verein eine Option zur Verlängerung des Vertrags um ein Jahr ausübte, und versuchte sogar, einen Rechtsstreit bezüglich der Gültigkeit des Vertrags anzustrengen.
Da die Wahrscheinlichkeit einer Vertragsverlängerung über das Jahr 2027 hinaus äußerst gering ist, plant der Vorstand von Crystal Palace, den Spieler bereits im Januar auf den Transfermarkt zu bringen, anstatt zu riskieren, ihn im nächsten Sommer ablösefrei zu verlieren.
Der Rechtsfuß aus Frankreich ist für viele Teams interessant. Erverkörpert das klassische Profil eines Neuners, das sich durch körperliche Überlegenheit auf dem Spielfeld, Abschlussstärke im Strafraum, die Fähigkeit, den Ball mit dem Rücken zum Tor zu halten, sowie überragende Kopfballstärke auszeichnet.
Die Entschlossenheit des Spielers, den Verein zu verlassen, und die Bereitschaft von Crystal Palace, einem Transfer im Januar zuzustimmen, um ihn nicht ablösefrei zu verlieren, sorgen dafür, dass in diesem Winter konkrete Schritte unternommen werden. Das anhaltende Interesse von Spitzenklubs wie Manchester United und Tottenham garantiert, dass die Transfer-Saga um Jean-Philippe Mateta zu den spannendsten Geschichten des Januar-Transferfensters zählen wird.

