Manu Koné könnte im Sommer 2027 ein Thema für den FC Bayern werden. Der frühere Gladbacher spielt inzwischen bei der AS Rom. Die Münchner sollen sich mit dem französischen Nationalspieler als möglicher Verstärkung für ihr zentrales Mittelfeld beschäftigen.
Das italienische Portal CalcioMercato berichtet von dem Interesse und verweist zugleich auf eine hohe Hürde: Die Roma möchte den 25-Jährigen offenbar behalten. Um den Klub zu einem Verkauf zu bewegen, müsste ein Interessent dem Bericht zufolge „ein außergewöhnlich hohes Angebot vorlegen“.
Der aktuelle Marktwert des Franzosen wird auf 60 Millionen Euro geschätzt. Bei einem möglichen Transfer dürften die finanziellen Bedingungen deshalb eine wesentliche Rolle spielen. Für etwaige Verhandlungen wird der AS Rom eine starke Position zugeschrieben, weil Koné sportlich zu den wichtigen Spielern des italienischen Klubs gehört.
Koné kennt die Bundesliga bereits
Koné spielte vor seinem Italien-Wechsel für Borussia Mönchengladbach. Mit seinen Auftritten bei den Gladbachern empfahl sich der Mittelfeldspieler und weckte Interesse an seiner Person. Sollte Bayern eine Verpflichtung für den Sommer 2027 verfolgen, wäre damit für ihn auch eine Rückkehr in die Bundesliga verbunden.
Bei der Roma hat sich der Franzose seit seinem Wechsel als Leistungsträger etabliert und übernimmt unter Trainer Gian Piero Gasperini eine wichtige Rolle. Sein Spiel lebt von Dynamik und körperlicher Präsenz. Dazu kommt seine Stärke in direkten Duellen, mit der er das zentrale Mittelfeld prägt.
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Beim FC Bayern sind in diesem Mannschaftsteil bereits Joshua Kimmich und Aleksandar Pavlovic als Stammspieler gesetzt. Mit Koné käme ein weiterer Kandidat für die Positionen im Zentrum hinzu. Sein körperbetonter Spielstil könnte den Münchnern dort weitere Möglichkeiten geben und die Konkurrenz um die Plätze in der Mannschaft verstärken.
Ob Bayern tatsächlich einen konkreten Versuch unternimmt, Koné im Sommer 2027 zu verpflichten, ist offen. Neben der Frage, wie die Verantwortlichen ihren Kader sportlich zusammenstellen wollen, dürften die Kosten entscheidend sein. Bislang beschreibt der Bericht den Franzosen als mögliche Transferoption für die Münchner.
