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Markus Krösche
IMAGO / Jan Huebner

Krösche und Milan: Daran hakt der Deal noch

Von Manuel Behlert · · 1 Min Lesezeit

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Markus Krösche will nach seinem Aus bei Eintracht Frankfurt eine kurze Pause einlegen und dann im Winter einen neuen Job beginnen. Dieser wird aller Voraussicht nach in Mailand angetreten. 

Denn Krösche befindet sich bei der AC Milan auf der Liste und die beiden Parteien haben sich schon grundsätzlich geeinigt. Der Manager soll bei den Rossoneri ein neues Zeitalter mit einläuten und dann auch prägen.

Schon im Sommer kam es bei Milan zu tiefgreifenden Veränderungen, die dafür sorgten, dass ein Umbruch angestoßen wurde. Dieser soll mit der Erfahrung von Krösche jetzt fortgeführt werden. Aber noch gibt es keine finale Einigung.

Krösche-Einigung noch nicht final erzielt

Während zwischen dem Manager und dem italienischen Traditionsklub soweit alles klar ist, gibt es aber noch keinen nahenden Vollzug. Laut Sky Informationen gibt es noch immer keine Einigung zwischen den Hessen und Milan.

Markus Krösche
Getty Images

Zwischen den Klubs muss noch diskutiert werden, denn Krösches Vertrag wurde angepasst und der Manager ist nur freigestellt. Jeder Klub, der Krösche bis Sommer 2027 verpflichten will, muss erst einmal die Klausel im Vertrag aktivieren, die bei fünf bis sieben Millionen Euro liegt. Vorausgesetzt, es gibt keine andere, alternative Einigung mit den Hessen.

Und gerade darum geht es nun in den Gesprächen. Milan ist bereit, eine Summe zu zahlen, aber will die Größenordnung der Klausel verhindern. Deswegen kann es auch Erfolgszahlungen geben oder ein anderes, interessantes Modell gewählt werden.

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