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Bradley Barcola
IMAGO / Shutterstock

Liverpool-Neuzugang Barcola: „Bin kein Mo Salah“

Von Till Gabriel · · 1 Min Lesezeit

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Bradley Barcola wartet beim FC Liverpool noch auf den großen Durchbruch. Der Star-Einkauf hat an der Merseyside ein schweres Erbe angetreten.

Nach dem Abgang von Vereinslegende Mohamed Salah liegen die Hoffnungen auf der offensiven Außenbahn vor allem auf dem französischen Nationalspieler. In der Champions League konnte der schnelle Stürmer mit drei Toren in drei Partien bereits glänzen, in der Premier League wartet Barcola jedoch noch auf seinen ersten Treffer für den LFC.

Im Gespräch mit Sky Sports blickte der Franzose nun auf seine ersten Wochen in England zurück. „Ich glaube nicht, dass ich bereits meine Bestform erreicht habe. Die beste Version von mir habt ihr noch gar nicht gesehen“, so Barcola: „Außerdem arbeiten wir gemeinsam mit meinen Mitspielern daran, dass sie meine Stärken bestmöglich nutzen können. Sobald wir dieses Verständnis füreinander richtig entwickelt haben, wird vieles noch besser laufen. Und ich denke, dass wir uns ständig verbessern. Die Leute verstehen meinen Spielstil mittlerweile immer besser.“

Salah-Vergleiche? Barcola will „eigene Spuren hinterlassen“

Beim 0:1 gegen Meister Arsenal präsentierte sich der ehemalige PSG-Akteur insbesondere in der ersten Halbzeit spielfreudig und sorgte mit seinen Tiefenläufen immer wieder für Gefahr. Gerade in Kombination mit Florian Wirtz war Barcola an vielen guten Aktionen der Reds beteiligt.

Alsbald sollen auch im Ligaalltag endlich Tore dabei herausspringen. Dass er an seiner enormen Ablöse (inklusive Boni bis zu 145 Millionen Euro) gemessen wird, weiß auch Barcola, will den Druck aber abperlen lassen. „Zunächst einmal war ich nicht derjenige, der die Ablösesumme festgelegt hat. Deshalb ist das für mich kein Problem“, erklärte der 24-Jährige.

Bradley Barcola
IMAGO / Propaganda Photo

Mit seinem „Vorgänger“ Mo Salah möchte er sich derweil nicht vergleichen. Der Ägypter sei „eine Legende“, weiß Barcola: „Eine sehr große Legende. Er hat Großartiges für diesen Verein geleistet, und dafür habe ich enormen Respekt vor ihm. Ich bin nicht Mohamed Salah. Deshalb werde ich versuchen, meinen eigenen Beitrag für den Verein zu leisten und meine eigenen Spuren in seiner Geschichte zu hinterlassen.“

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