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Max Eberl
IMAGO

Kontakte zu Mohya? Eberl erklärt den Stand beim FC Bayern

Von FN-Redaktion · · 1 Min Lesezeit

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Max Eberl hat sich zu den Spekulationen um Wael Mohya geäußert. Der Sportvorstand des FC Bayern bestätigt die Beobachtung des 17-jährigen Gladbachers. Berichte über bereits geführte Gespräche weist er jedoch zurück.

Vor dem Bundesliga-Spiel in Mainz äußerte sich Eberl bei Sky zur Frage nach einem möglichen Austausch. Dabei sagte er: „Wir haben weder mit dem Jungen noch mit seiner Agentur noch mit Gladbach ein Wort gesprochen.“

Zuvor hatte der Podcast Bayern Insider berichtet, dass es Kontakte zum unmittelbaren Umfeld des Offensivspielers gebe. Eberl widerspricht damit der Darstellung, die Bayern hätten sich bereits mit Personen aus Mohyas Umfeld ausgetauscht. Auch Gespräche mit Borussia Mönchengladbach verneinte er ausdrücklich.

Das Interesse an Mohya ordnete Eberl in die grundsätzliche Arbeit des Klubs bei jungen deutschen Spielern ein. „Jedes junge deutsche Talent hat der FC Bayern auf dem Zettel, schaut er sich an“, erklärte der Sportvorstand bei Sky zu diesem Thema.

Gladbach möchte Mohya länger binden

In Gladbach besitzt Mohya einen Vertrag, der im Sommer 2028 endet. Die Borussia soll eine vorzeitige Verlängerung anstreben, um den Nachwuchsspieler langfristig zu halten. Damit möchte der Klub dem Vernehmen nach zugleich seine Verhandlungsposition stärken, falls andere Vereine wegen des Offensivspielers anfragen.

Mit Mohya wurden außerdem Borussia Dortmund und der FC Liverpool in Verbindung gebracht. Zuletzt kursierte eine Summe von rund 35 Millionen Euro als möglicher Transferpreis für den Gladbacher. Dass die Borussia tatsächlich einen solchen Betrag verlangt, ist allerdings nicht bestätigt.

Wael Mohya
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Auch bei der Nationalmannschaft haben Mohyas Leistungen für Borussia Mönchengladbach inzwischen Beachtung gefunden. Jürgen Klopp berief den 17-Jährigen erstmals ins A-Aufgebot. Mit dieser Nominierung kommt während der anstehenden Länderspielpause eine weitere sportliche Erfahrung auf den Offensivspieler zu.

Dietmar Hamann hatte Mohya zuletzt dazu geraten, mit einem Wechsel nach München zu warten. Er verwies dabei darauf, wie wichtig regelmäßige Einsätze für den Nachwuchsspieler seien. Bei dessen Zukunftsplanung dürfte die sportliche Perspektive neben der Entwicklung in Gladbach eine wesentliche Rolle spielen.

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