Die Zukunft von Marcus Rashford ist weiterhin offen. Der englische Nationalspieler wird mit einem Wechsel nach Saudi-Arabien in Verbindung gebracht.
Nach seiner WM-Teilnahme mit der englischen Nationalmannschaft weilt der Flügelstürmer noch im Urlaub und wird danach vorerst zu Manchester United zurückkehren. Dass das Eigengewächs bei den Red Devils noch eine Zukunft hat, galt lange als ausgeschlossen. In der vergangenen Spielzeit war Rashford an den FC Barcelona ausgeliehen und wusste dort als zuverlässiger Back-Up für Raphinha zu überzeugen.
Der Engländer wäre gerne in Spanien geblieben, allerdings war die Kaufoption über rund 30 Millionen Euro den Blaugrana zu teuer. Eine Einigung kam nicht zustande, schließlich entschied sich Barca dafür, seinen Landsmann Anthony Gordon für rund 80 Millionen Euro aus Newcastle zu verpflichten.
Neuer ManUnited-Anlauf für Rashford? Die Zeichen stehen auf Verbleib
Rashford hat sich mittlerweile vom spanischen Meister verabschiedet. „Ich bin allen im Verein sehr dankbar dafür, dass sie meine Zeit hier zu einer so positiven und unvergesslichen Erfahrung gemacht haben. Ich habe jeden Moment genossen und werde viele besondere Erinnerungen mitnehmen. Ich wünsche dem Verein und all seinen Fans viel Glück und viel Erfolg für die kommende Saison“, schrieb der Angreifer auf Social Media.
Inzwischen hat sich die Situation für Rashford insofern verändert, als dass ManUniteds neuer Trainer Michael Carrick offen sein soll, mit dem 28-Jährigen zusammenzuarbeiten. Dennoch ist ein Verkauf weiterhin nicht vom Tisch, auch weil der schnelle Stürmer für dringend benötigte Transfererlöse sorgen könnte.

Einen Wechsel in die Saudi Pro League lehnt Rashford laut Transferexperte Fabrizio Romano jedoch ab. „In den letzten 24 Stunden gab es in den sozialen Medien viele Gerüchte, dass Al-Nassr versucht, Marcus Rashford zu verpflichten. Was Marcus Rashford betrifft: Er wird Manchester United diesen Sommer nicht verlassen, auch nicht bei Angeboten aus solchen Ländern“, ordnete Romano die Spekulationen um den Engländer ein. Demnach könnte ein Abgang Rashfords nur nochmal konkret werden, falls ein europäischer Top-Klub anklopft.

