PSG gewinnt Supercup: Doue-Tor besiegelt Sieg gegen Aston Villa

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Am Mittwochabend traf PSG im Supercup auf Aston Villa. In Salzburg wurde gespielt, beide Mannschaften wollten sich auf einem guten Niveau präsentieren. Allerdings hatten beide auch einige Spieler bei der Weltmeisterschaft und dementsprechend waren noch nicht alle Stars bereit für 90 Minuten.

Trotzdem stand reichlich Prominenz auf dem Platz. John McGinn, Joao Gomes, Pau Torres, Nuno Mendes, Vitinha oder Desire Doue spielten von Anfang an. Luis Enrique ließ sogar einige Spieler von Beginn an ran, die noch nicht lange wieder im Training sind.

Dementsprechend wusste man im Vorfeld der Partie nicht so richtig, was man erwarten konnte.

Munteres Spiel zwischen PSG und Aston Villa

Es war von Anfang an ein interessantes Spiel. Aston Villa versuchte, das Spielfeld schnell zu überbrücken und PSG Probleme zu bereiten. Die Franzosen waren technisch besser, aber konnten ihr typisches Spiel nicht wirklich auf den Platz bekommen. Da merkte man auch, dass sich die Franzosen noch früh in der Vorbereitung befinden, auch wenn die Saison bald beginnt. Villa versuchte es aus der Distanz, hatte Ansätze, aber nach 20 Minuten nutzten die Pariser gleich die erste gute Möglichkeit.

Khvicha Kvaratskhelia
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Khvicha Kvaratskhelia zog kurz in die Mitte und schloss trocken ab. Der Ball war allerdings nicht unhaltbar, ging recht zentral auf das Tor. Eingeschlagen ist er trotzdem. Nach einer knappen halben Stunde ging ein Madjo-Kopfball knapp vorbei, das war die bisher beste Villa-Chance. Auch nach 35 Minuten versuchte er sich, diesmal per Schlenzer, der knapp vorbei ging. In der 41. Minute köpfte Madjo dann relativ freistehend über das Tor, da war deutlich mehr drin. Quasi jeder hohe Ball wurde gefährlich.

Youngster Madjo war weiterhin im Zentrum des Geschehens. Erst traf er den Pfosten, dann schüttelte er William Pacho ab und traf eiskalt zum 1:1. Danach war dann auch Halbzeit!

PSG am Ende cleverer

Direkt nach der Pause hatte Aston Villa auch wieder gute Momente. PSG musste sich sehr strecken, um – jetzt mit Ousmane Dembele – die Lücken zu schließen. Es war aber quasi wie in der ersten Halbzeit, denn die erste richtig gute Chance saß dann. Desire Doue traf nach einer Stunde zum 2:1. Der Treffer wurde zwar wegen Abseits aberkannt, aber dann nach Ansicht der Bilder doch gegeben.

Das Spiel blieb unterhaltsam. Alle fünf Minuten maximal gab es eine Chance, Aston Villa gab sich nicht auf, für PSG ergaben sich jetzt Räume. Der Klub aus der Premier League versuchte alles, brauchte noch einmal neue Optionen wie Tammy Abraham, die das Spiel auch noch einmal beschleunigten. Aber ihnen lief auch ein wenig die Zeit davon. Es blieb im Endeffekt beim 2:1 für PSG, das sich den nächsten Titel sichern konnte.

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