Komplizierter Rodri-Poker: Das ist der Barca-Plan

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Der Transfer von Rodri zum FC Barcelona gestaltet sich als äußerst schwierig. Eine selbst auferlegte Frist soll den Wechsel realisieren, so der Plan der Katalanen. 

Rodri, Weltfußballer und frischgebackener Weltmeister, möchte Manchester City in diesem Sommer gerne verlassen und sich einem spanischen Topklub anschließen. Während vor einigen Wochen noch Real Madrid mit ihm Rennen um den 30-Jährigen war, hat der FC Barcelona seinen großen Konkurrenten aus der spanischen Hauptstadt bereits ausgestochen.

Zwischen Rodri und den Blaugrana besteht eine grundsätzliche Einigung, doch die Verhandlungen mit den Engländern gestalten sich als schwierig. Die spanische Zeitung Sport berichtet nun von einer 48-Stunden-Frist für einen Wechsel zu Barca. Wie geht es weiter?

Rodri vor Wechsel zum FC Barcelona – Knackpunkt Ablöse

Aktuell trainiert Rodri nach der Rückkehr aus dem Urlaub individuell – aber eben in Manchester und nicht in Barcelona. Der Mittelfeldstar wäre gerne schon jetzt bei seinem neuen Verein. Auch Barca hatte sich den Deal anders vorgestellt, doch die finanzielle Hartnäckigkeit seitens der Cityzens sorgt für eine zeitliche Verzögerung.

Schließlich muss der englische Spitzenklub aufgrund millionenschwerer Investitionen die Regeln des Financial Fairplay einhalten. Entsprechend hoch soll die Ablösesumme für den spanischen Superstar ausfallen, gefordert wird eine Summe von 80 Millionen Euro.

Die Katalanen haben sich nun eine 48-Stunden-Frist für eine Rodri-Verpflichtung gesetzt. Schließlich ist das große Ziel, dass der spanische Nationalspieler beim anstehenden Joan-Gamper-Pokal zu Ehren der einstigen Barca-Legende am 19. August im Trikot der Blaugrana aufläuft. Der Transfer soll spätestens dann feierlich präsentiert werden.

Rodri
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Die beiden Vereine befinden sich also in den entscheidenden Verhandlungen, zuletzt soll sich ein Angebot des FC Barcelona gar bis auf 75 Millionen Euro belaufen haben. Noch immer zu wenig allerdings für die Skyblues, die hartnäckig bei ihren geforderten 80 Millionen Euro bleiben. Nun arbeitet Barca intensiv an einer Grundsatzvereinbarung am Wochenende. Somit könnte der Spieler bereits am Montag nach Barcelona reisen, um am Dienstag das erste Training mit den neuen Teamkollegen zu absolvieren.

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