Minjae Kim bleibt offenbar beim FC Bayern. Der südkoreanische Innenverteidiger soll mehrere Anfragen von Klubs aus England abgelehnt haben, zuletzt die des FC Arsenal. Ein Wechsel gilt inzwischen als ausgeschlossen.
Bei den Münchnern dreht sich auf dem Transfermarkt derzeit vieles um Spieler, die den Verein verlassen. Joao Palhinha steht vor einem Wechsel zu Benfica, Bryan Zaragoza verhandelt nach Angaben des Berichts in einem fortgeschrittenen Stadium mit Espanyol. Zusätzlich gab es eine Anfrage für einen weiteren Profi.
Wie die tz berichtet, hat sich Arsenal vor Kurzem nach der Situation des Abwehrspielers erkundigt. Die Londoner suchten noch Verstärkung für die Defensive und verpflichteten anschließend Ezri Konsa von Aston Villa. Kim soll dem englischen Meister demnach abgesagt haben.
Auch United, Forest und Villa gingen leer aus
Es war laut dem Bericht nicht die einzige Abfuhr, die der 28-Jährige in diesem Sommer erteilte. Neben Arsenal sollen auch Manchester United, Nottingham Forest und Europa-League-Sieger Aston Villa abgeblitzt sein. Kim will demnach in München bleiben.

2023 hatte Neapel den Innenverteidiger für eine Ablöse von rund 50 Millionen Euro nach München abgegeben. In der vergangenen Spielzeit rangierte er in der Innenverteidigung allerdings hinter zwei Konkurrenten und kam nur als dritte Option zum Zug.
Mit dieser Rolle kommt der Südkoreaner offenbar zurecht. Obwohl ihn der Klub im Sommer zunächst als möglichen Verkaufskandidaten einstufte, drängte Kim selbst nicht auf einen Abschied. Inzwischen ist der FC Bayern dem Bericht zufolge damit einverstanden, ihn als Rotationsspieler im Kader zu halten.
Abgang aktuell kein Thema mehr
In der Vorbereitung überzeugte Kim demnach mit ordentlichen Auftritten und wirkte athletisch wie fußballerisch stabil. Da sich weder der Spieler noch der Verein mit einem Verkauf befassen, scheint ein Transfer derzeit ausgeschlossen.
Offen ist, wie sich die Lage mittelfristig entwickelt. Im Sommer 2027 steht laut dem Bericht eine Verjüngung des Abwehrzentrums an. Bis dahin bleibt Kim ein Teil des Münchner Kaders.

