„Sehr gut gestartet“: Kompany mit Respekt vor Premiere in Elversberg

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Der FC Bayern tritt am Sonntag zum ersten Mal überhaupt bei der SV Elversberg an. Vincent Kompany hat vor der Partie im Saarland klargemacht, dass er den Aufsteiger nicht unterschätzt. Der Neuling steht nach zwei Siegen vor den Münchnern.

Elversberg gewann beide bisherigen Saisonspiele und kommt damit auf sechs Zähler. Der FC Bayern hat vier Punkte auf dem Konto: Auf das 5:1 gegen Stuttgart folgte ein 0:0 bei Schalke 04. Es war der erste Punktverlust der Münchner in dieser Spielzeit.

Auf der Pressekonferenz wollte Kompany von einer leichten Aufgabe nichts hören. Der 40-Jährige betonte, dass sein Team jede Begegnung mit demselben Ernst angehe, und erklärte: „Da gibt es nur eins, überall, wo wir hinfahren: Wir wollen immer den FC Bayern zeigen. Es ist eine neue Location für uns aber trotzdem wollen wir die gleichen Bayern sein.“

Kompany sieht andere Spielweise als auf Schalke

Auf Schalke traf der Rekordmeister auf einen Gegner, der kompakt verteidigte und hart anlief. Trotz einiger Gelegenheiten blieben die Münchner ohne Treffer. In Elversberg erwartet Kompany nach eigener Aussage eine ganz andere Art von Aufgabe.

Vincent Kompany
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Der Belgier hat sich nach eigenen Worten intensiv mit dem Neuling befasst und verwies auf die Daten beider Teams. „Elversberg kam mehr über Ballbesitz und Lösungen mit dem Ball und Schalke kam eher über das Gegenpressing und das Umschaltspiel“, sagte er.

Beeindruckt zeigte sich der Trainer von der spielerischen Anlage des Aufsteigers, der sich demnach nicht allein auf die Defensive verlassen dürfte. Über den Gegner sagte Kompany: „Es ist eine Mannschaft, die fußballerisch die Basis für den Erfolg gelegt hat und jetzt sehr gut in die Bundesliga gestartet ist.“

Unter der Woche setzte sich der FC Bayern in der Champions League mit 5:0 gegen Bodø/Glimt durch. In der Liga wartet die Mannschaft dagegen seit dem Remis auf Schalke auf einen Sieg. An seiner Grundhaltung will Kompany trotz des neuen Gegners und des unbekannten Stadions nichts ändern.

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