„Kein Verständnis“: SGE-Coach Hütter stinksauer auf Eintracht-Stars

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Eintracht Frankfurt hat einen durchwachsenen Start in die neue Saison erlebt. Die Hessen haben nach vier Spielen fünf Punkte auf dem Konto. Der Sieg in Mainz war überzeugend, die Heimniederlage gegen Augsburg (1:4) in der zweiten Halbzeit ein Desaster. 

Die Wahrheit bei allem, was rund um Frankfurt derzeit passiert, liegt wie immer in der Mitte. Adi Hütter machte aber nach dem 2:2 gegen Freiburg und erneut billigen Gegentoren deutlich, was ihm derzeit nicht passt.

Die Hessen haben gegen Freiburg wieder einmal in der Defensive nicht auf dem absolut höchsten Level performt. Zehn Gegentore nach vier Ligaspielen sind ohnehin nicht das, was man sich vorgestellt hat.

Hütter mit Eintracht-Klartext

Adi Hütter, der Coach der Hessen, sprach nachher Klartext. „Ich muss ehrlich sagen: Ich bin mit dem Punkt zufrieden. Weil die Leistung einfach nicht gut genug war“, sagte der Trainer. Und machte außerdem klar: „Für mich gilt immer etwas ganz Wichtiges: Zu einem Sieg muss auch einfach eine entsprechende Leistung dazugehören. Die haben wir nicht gebracht.“

Adi Hütter
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Interessant: Schon in der Vorbereitung war es Hütter, der immer wieder sehr klar ansprach, was ihm nicht gefiel. „Das, was wir letzte Woche in Mainz sehr gut gemacht haben, haben wir jetzt überhaupt nicht gezeigt“, so der Trainer weiter.

Vor allem die wiederkehrenden Probleme, die man zeigt, die immer gleichen Muster, waren es, die Hütter aufregten. „Es war schon sehr ähnlich wie gegen Augsburg, ein sehr billiges Tor. Dafür habe ich kein Verständnis. Das ist einfach zu wenig professionell.“ Diese Ansage sitzt und sorgt dafür, dass der ein oder andere Eintracht-Profi während der Länderspielphase ein wenig nachdenken sollte, wie er sich weiterhin präsentiert.

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