Luis de la Fuente bleibt langfristig Nationaltrainer Spaniens. Der 65-Jährige hat seinen Vertrag mit dem spanischen Fußballverband vorzeitig verlängert und wird die Furia Roja künftig bis Juli 2032 betreuen. Damit ist auch über die Weltmeisterschaft 2026 hinaus für Kontinuität auf der Trainerposition gesorgt.
Damit setzt Spanien auf Kontinuität – und das nach einer äußerst erfolgreichen Zeit unter de la Fuente. Der Coach übernahm die Nationalmannschaft im Dezember 2022 und hat seitdem eine beeindruckende Titelsammlung aufgebaut. Bereits 2023 führte er Spanien zum Gewinn der UEFA Nations League.
Bei der Europameisterschaft 2024 folgte dann der erste große Titel. Spanien setzte sich im Finale mit 2:1 gegen England durch und krönte sich damit zum Europameister. Auf dem Weg zum Titel bezwang die Mannschaft unter anderem Deutschland und Frankreich.
Im Sommer 2026 gelang de la Fuente sein bisher größter Erfolg. Spanien gewann die Weltmeisterschaft und setzte damit den erfolgreichen Weg unter de la Fuente fort. Innerhalb von nur zwei Jahren holte die spanische Nationalmannschaft somit sowohl den EM- als auch den WM-Titel.
De la Fuente hatte bereits vor seiner Zeit bei der A-Nationalmannschaft zahlreiche Erfahrungen im spanischen Verband gesammelt. Unter anderem betreute er die U21-Auswahl und gewann mit dieser 2019 die Europameisterschaft. Im Dezember 2022 rückte er schließlich auf den Posten des Nationaltrainers auf.

Unter seiner Führung entwickelte sich Spanien zudem zu einer Mannschaft, die erfahrene Kräfte mit einer neuen Generation von Talenten verbindet. Spieler wie Lamine Yamal, Pedri und Nico Williams gehören zu den prägenden Gesichtern der aktuellen Auswahl.
Nach dem WM-Triumph ist nun auch die Zukunft des Trainers geklärt. De la Fuentes neuer Vertrag läuft bis Juli 2032. Damit soll er Spanien auch bei den kommenden großen Turnieren betreuen und die erfolgreiche Ära mit der Furia Roja fortsetzen.

