Bayern-Konkurrenz wächst: PSG mischt im Poker um JJ Gabriel mit

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Um den 15-jährigen JJ Gabriel von Manchester United werben mehrere europäische Spitzenklubs. Der FC Bayern gehört zu den Interessenten. Nun soll auch Paris Saint-Germain bereit sein, ein Angebot für den Offensivspieler vorzulegen.

Gabriel wird als einer der auffälligsten Spieler seines Jahrgangs gehandelt und läuft für die englische U17 auf. Dem Bericht zufolge hat sich die Spielerseite inzwischen auf vier denkbare Stationen verengt. Neben den Münchnern sind das Paris Saint-Germain, Real Madrid und der FC Barcelona.

Bei Bayern ist es nicht beim reinen Beobachten geblieben. Sportvorstand Max Eberl kam mit den Vertretern des Teenagers zusammen und verschaffte sich dabei ein Bild vom Umfeld des Spielers.

Druck kommt nun aus Frankreich. Wie die spanische Sport berichtet, hat PSG sein Interesse offiziell deponiert und Berater Ali Barat wissen lassen, dass ein Angebot folgen würde, falls Gabriel sich einen Wechsel nach Paris vorstellen kann.

Real und Barcelona sollen weit sein

Damit verschärft sich das Bewerberfeld weiter. Vor allem die beiden spanischen Klubs sollen bereits ausführliche Gespräche mit dem Youngster geführt haben. Zwischenzeitlich galten Real und Barcelona in diesem Werben sogar als aussichtsreichste Kandidaten.

JJ Gabriel
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Aus dem Rennen sind die Münchner nach den bisherigen Berichten dennoch nicht. Christian Falk, Reporter der BILD, ordnete den deutschen Rekordmeister im Podcast „Bayern Insider“ zuletzt dem engeren Bewerberfeld zu. Für Gabriel sollen dabei zwei Punkte zählen: die langfristige Aussicht auf Titel und die eigene sportliche Entwicklung.

Mit 16 kann Gabriel verhandeln

Genau an diesem Punkt könnte der Klub auf seine jüngste Ausrichtung verweisen. Junge Spieler sollen in München näher an den Profikader gebracht werden und bei guten Leistungen Einsatzzeit bekommen.

Seine Zukunft in Manchester sieht Gabriel dagegen offenbar nicht. Er soll mit seinen Aussichten beim englischen Rekordmeister unzufrieden sein und den Verein verlassen wollen, ein Abschied im kommenden Sommer gilt als wahrscheinlich. Im Oktober wird der Angreifer 16 Jahre alt und darf dann gemeinsam mit einem Berater in konkrete Verhandlungen gehen.

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