Trainingsabbruch und MRT: DFB-Schock um Schlotterbeck

Foto: IMAGO

Nico Schlotterbeck kam gerade erst wieder in Tritt, nachdem ihn eine langwierige Verletzung ausgebremst hatte. Der BVB-Star feierte kürzlich sein Comeback in Dortmund. 

Danach reiste er zur Nationalmannschaft, um wieder in den Rhythmus zu kommen. Er wurde wie auch Jamal Musiala und Serge Gnabry zunächst für alle Spiele nominiert und sollte nicht Teil der Personalrochade werden.

Im ersten Spiel gegen die Niederlande spielte Schlotterbeck. Im zweiten Spiel war er aus Gründen der Belastungssteuerung dann nicht im Kader.

Schlotterbeck-Schock im DFB-Training

Heute, im letzten Training vor dem Heimspiel gegen Serbien, folgte dann der Schock. Im Training ging Schlotterbeck plötzlich zu Boden, musste sofort von den Ärzten behandelt werden. Die Mediziner um Dr. Hahne untersuchten den Verteidiger sofort genau. Eine Diagnose liegt natürlich noch nicht vor.

Aktuell ist also noch unklar, welche Auswirkungen die Szene haben wird. Schlotterbeck war für das Serbien-Spiel eigentlich als fester Bestandteil des Kaders eingeplant. Ein Risiko eingehen will man beim DFB aber auf gar keinen Fall.

Nico Schlotterbeck
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Übrigens hatte sich auch Musiala schon verletzt, er zog sich beim Aufwärmen vor dem Niederlande-Spiel einen Muskelfaserriss zu und wird noch bis zu drei Wochen pausieren müssen.

Im Laufe des Tages dürfte es nun Neuigkeiten zur Schlotterbeck-Personalie geben. Nach aktuellem Stand ist auch nicht auszuschließen, dass es sich nur um eine kleine Blessur handelt. Jedenfalls wurde er laut SID-Informationen aufgrund einer Knöchelblessur direkt zum MRT geschickt.

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