Zoff um Superstar? Real Madrid „irritiert“ von Mbappe

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Wieder einmal gibt es bei Real Madrid Ärger um Superstar Kylian Mbappe. In der Länderspielpause sorgte der Stürmer erneut für Kontroversen.

Im ersten Spiel unter dem neuen Nationaltrainer Zinedine Zidane zog sich der Angreifer eine Knieverletzung zu und kam daher in den weiteren Partien der Nations League nicht mehr zum Einsatz. Besonders viel Wert auf seine schnelle Genesung schien der Angreifer allerdings nicht zu legen.

Wie die französische Zeitung L’Équipe berichtet, wurde der 27-Jährige in einem Pariser Nachtclub gesehen und soll in der Schweiz Radfahren gegangen sein. Damit sorgte er für Irritationen bei seinem Arbeitgeber. Aufgrund des Verletzungsrisikos habe Mbappe in Madrid von Trainer Jose Mourinho eine Standpauke erhalten, heißt es in dem Bericht.

Schadet Mbappes Verhalten Reall Madrid? „Er wird sehr schlecht beraten“

Dabei soll Mourinho dem Torjäger klar gemacht haben, dass er sich in Zurückhaltung üben solle. Immerhin hat Real seit Mbappes Ankunft trotz seiner vielen Tore noch keinen Titel gewonnen, dem soll daher alles andere untergeordnet werden. In der laufenden Spielzeit laufen die Königlichen Spitzenreiter Barca erneut hinterher, der Rückstand beträgt bereits sechs Punkte.

„Nach mehr als zwei Jahren haben wir den Eindruck, dass er (Mbappe, Anm. d. Red.) immer noch nicht verstanden hat, wie Real und das dazugehörige Umfeld funktionieren und welches Verhalten von einem erwartet wird“, zitiert L’Équipe eine vereinshahe Quelle: „Was sein Image betrifft, wird er sehr schlecht beraten. Das schadet sowohl ihm als auch dem Verein.“

Kylian Mbappe
Foto: Getty Images

Mbappe war im Sommer 2024 nach einer jahrelangen Wechsel-Saga von PSG zu Real Madrid weitergezogen und ist dort neben Vinicius Jr. der Fixpunkt in der Offensive. Obwohl ihm in 111 Pflichtspielen 94 Tore und 14 Vorlagen gelangen, zog er in La Liga zweimal gegen Hansi Flicks FC Barcelona den Kürzeren. Auch in der Champions League war für den erfolgsverwöhnten Klub in den letzten beiden Jahre schon frühzeitig Schluss.

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