Eintracht-Desaster: Frankfurt wird in Leipzig vorgeführt!

Foto: IMAGO

Eintracht Frankfurt bekam es am Samstagabend im Topspiel der Bundesliga mit RB Leipzig zu tun. Die Leipziger wollten dabei ihren Heimvorteil nutzen und den Gegner aus Hessen bezwingen. 

Auch die Hessen, die durchwachsen in die Saison starteten, hatten sich einiges vorgenommen und den Plan, hier zumindest ein Remis mitzunehmen. Dieser Plan ging aber gehörig schief.

Denn die Hessen ließen sich am Ende deutlich deklassieren, verloren mit 0:6 und leisteten bei dem ein oder anderen Gegentor nicht einmal viel Gegenwehr.

RB Leipzig deklassiert Frankfurt

Es ging schon desaströs los. Nach nicht einmal einer Minute gelang RB Leipzig durch Ezechiel Banzuzi der Führungstreffer. Er schoss am langen Eck ein, nachdem vorher Ridle Baku noch verpasste. Die Eintracht erlebte eine katastrophale Anfangsphase, Christopher Nkunku legte schon in der fünften Minute mit dem 2:0 nach.

Völlig egal, welcher Abwehrspieler der SGE involviert war, es war die reine Überforderung zu sehen. Die Hessen waren im Kopf zu langsam, auf den Beinen zu umständlich. Immerhin nach vorne ging nach einer gewissen Anlaufzeit etwas. Das Problem: Das Tor wollte nicht fallen und jeder Ball, den Leipzig nach vorne spielte, wurde gefährlich.

RB Leipzig, Eintracht Frankfurt
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Es ging den Hessen eigentlich alles zu schnell. In der 41. Minute erzielte Nkunku seinen zweiten Treffer, die Abwehr leistete weiterhin nicht viel Gegenwehr. So auch kurz vor der Pause, als erst Robin Koch düpiert wurde und dann Noah Atubolu den Ball sehr ungenau in die Mitte faustete. Natürlich genau zu Nkunku – 4:0, Hattrick.

Viel besser wurde es für die Frankfurter im zweiten Spielabschnitt dann auch nicht. Immerhin ließ Leipzig den Ball etwas länger laufen und spielte nicht so gnadenlos nach vorne. Besonders nach dem 5:0 von Antonio Nusa in der 54. Minute ließ RB dann ein wenig die letzte Konsequenz vermissen. Frankfurt konnte dann immerhin ab und zu durchatmen, aber bekam jetzt offensiv auch nicht mehr viel auf die Reihe. Ein Gomis-Tor sorgte sogar noch für das 6:0, auch er konnte unbedrängt durch das Mittelfeld laufen. Das war auch der Schlusspunkt.

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