„Weit davon entfernt“: RB-Boss moderiert Nagelsmann-Debatte ab

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RB Leipzig hat am Samstagabend einen sehr souveränen 6:0-Sieg gegen Eintracht Frankfurt eingefahren. Dieser Sieg sorgt dafür, dass es bei den Leipzigern wieder ruhiger wird. 

Unruhe herrschte zuletzt vor allem aufgrund einiger Medienberichte, die darauf hindeuteten, dass Julian Nagelsmann intern bei den Leipzigern eine Rolle spielt und Martin Demichelis unter frühem Erfolgsdruck steht. 

Doch was genau ist dran? Der neue RB-Boss Roger Schmidt sprach rund um das Spiel gegen die Hessen jetzt Klartext.

Schmidt-Klartext zu Demichelis

Schmidt sprach über einen ersten, ausführlicheren Austausch mit Trainer Demichelis. „Mir hat das gefallen. Ich habe auch Erfahrung mit argentinischen Spielern. Ich mag deren Mentalität. Es ist nicht umsonst so, dass sie in Turnieren immer weit kommen“, betonte der frühere Trainer von Benfica, der auch in der Bundesliga arbeitete.

Dass Gerüchte wie die um Nagelsmann aufkommen, sei laut Schmidt „heutzutage normal“. „Im Fußball muss man solche Themen bearbeiten, wenn man mal zwei Spiele verliert“, erklärte Schmidt außerdem. Druck herrscht trotzdem: „In der Champions League brauchen wir einen Sieg, denn da haben wir das erste Spiel verloren.“ Schmidt stellte in Richtung der Nagelsmann-Gerüchte noch einmal klar: „Wir sind da ganz weit von entfernt. Wir wollen an allen unseren Standorten eine gewisse Kontinuität auf der Trainerposition.“

Julian Nagelsmann
Foto: Getty Images

Unter der Woche geht es für RB gegen die PSV aus Eindhoven, dann steht am Samstag das Duell mit dem FC Bayern in der Bundesliga auf dem Programm. Es geht also jetzt zur Sache. Umso besser, dass RB sich mit dem deutlichen Sieg gegen die Eintracht in eine gute Position manövriert hat.

 

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