ManCity-Urteil: So wollen die Skyblues die Berufung gewinnen

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Das Urteil gegen die Skyblues fiel heftig aus, in 114 von 115 Punkten wurde der Klub für schuldig befunden. Die Behauptung von Manchester City, über „unwiderlegbare Beweise“ zu verfügen, die das Schuldspruch im Berufungsverfahren aufheben werden, stützt sich auf eine Fülle von E-Mails, Briefen und Kontoauszügen.

Eine erneute Prüfung von Dokumenten der Regierung von Abu Dhabi, Belegen und Aussagen von 24 Zeugen – die nach Ansicht des Vereins bei der ursprünglichen Anhörung zu Unrecht nicht berücksichtigt wurden – wird laut mit dem Fall vertrauten Personen eine zentrale Rolle bei den Bemühungen spielen, einen vollständigen oder teilweisen Freispruch oder eine Wiederaufnahme des Verfahrens zu erwirken.

Das Anwaltsteam von City wird versuchen, „grundlegende Fehler“ bei den Prüfungen nachzuweisen, die eine unabhängige Kommission im Fall der Premier League durchgeführt hat. Danach kam man zum Schluss, dass die kommerziellen Einnahmen um 920 Millionen Pfund künstlich aufgebläht worden seien. Quellen mit Kenntnis des City-Falls haben gegenüber dem Telegraph nun erklärt, der Verein sei hinsichtlich seiner Berufung zuversichtlich, und zwar aufgrund mehrerer Punkte.

ManCity: Das macht dem Klub Hoffnung

Es gibt Regierungsunterlagen und Belege, die ihrer Ansicht nach bestätigen, dass die Regierung von Abu Dhabi die Quelle der Mittel zur Finanzierung der Transaktionen war. Zudem existieren neuere Beweise der Regierung von Abu Dhabi, die die Richtigkeit der ursprünglichen Unterlagen bekräftigen sowie ihrer Ansicht nach grundlegende Unstimmigkeiten in den Ermittlungsergebnissen. Doch ist dem wirklich so?

ManCity, Premier League
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Quellen, die mit dem Fall der Premier League vertraut sind, zeigen sich jedoch weiterhin zuversichtlich hinsichtlich des Urteils. Und auch hinsichtlich der Rechtssicherheit. Es heißt, dass Manchester City nachvollziehbarer Weise alles ausschöpft. Aber auch, dass die Vorbereitungen und die Ermittlungen sehr präzise waren. Das Urteil wurde nicht vorschnell verkündet. Man hat sich auf alles vorbereitet. Und das sind eher keine guten Nachrichten für die Skyblues.

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