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Kampfansage vom Bayern-Youngster: Bischof fordert Kimmich und Pavlovic heraus

„Ich traue mir diese Rolle definitiv zu“
Tom Bischof
Foto: IMAGO

Tom Bischof startet mit viel Selbstvertrauen in seine zweite Saison beim FC Bayern. Nach einer erfolgreichen Premierenspielzeit möchte sich der 21-Jährige nun dauerhaft im zentralen Mittelfeld etablieren – und scheut den Konkurrenzkampf mit Joshua Kimmich und Aleksandar Pavlovic nicht.

Der U21-Nationalspieler blickt auf ein gelungenes erstes Jahr beim Rekordmeister zurück. Nach seinem ablösefreien Wechsel von der TSG Hoffenheim im Sommer 2025 absolvierte Bischof 39 Pflichtspiele und gewann mit den Münchnern auf Anhieb das nationale Double.

Jetzt möchte der Mittelfeldspieler den nächsten Entwicklungsschritt gehen.

Neue Rückennummer als Vertrauensbeweis

Nach dem Abschied von Leon Goretzka übernimmt Bischof künftig die Rückennummer 8 – ein weiteres Zeichen dafür, dass die Verantwortlichen große Stücke auf den 21-Jährigen halten.

Auf der vereinseigenen Website formulierte der deutsche U21-Kapitän seine Ziele unmissverständlich: „Ich will jetzt den nächsten Schritt machen.“

Vor allem im zentralen Mittelfeld möchte sich Bischof künftig festspielen. Dort wartet mit Joshua Kimmich und Aleksandar Pavlovic allerdings hochkarätige Konkurrenz.

„Jeder will spielen“

Tom Bischof
Foto: IMAGO

Den Konkurrenzkampf sieht Bischof jedoch als Chance – sowohl für sich persönlich als auch für die gesamte Mannschaft.

„Im Zentrum spornen Pavlo, Jo Kimmich und ich uns gegenseitig an. Jeder will spielen, dadurch werden alle besser und das hilft der ganzen Mannschaft“, erklärte der Mittelfeldspieler.

An seinen eigenen Qualitäten hat der 21-Jährige dabei keinerlei Zweifel: „Ich traue mir diese Rolle definitiv zu.“

Die erfolgreiche Premierensaison hat den Ehrgeiz des Youngsters zusätzlich geweckt. „Ich habe es oft gesagt: Man wechselt zum FC Bayern, weil es ein Traum ist und weil man hier Titel gewinnen kann. Das ist uns als Mannschaft richtig gut gelungen“, sagte Bischof rückblickend. Besonders den Zusammenhalt innerhalb des Teams hob er hervor: „Wir haben vergangene Saison brutal zusammengehalten und eine richtig gute Saison gespielt.“

Mit diesem Rückenwind will Bischof nun den nächsten Schritt gehen – und sich dauerhaft als feste Größe im Mittelfeld des FC Bayern etablieren.