Falls Kounde wechselt: Barca nimmt Tottenham-Star ins Visier

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Hinter der Zukunft von Jules Kounde beim FC Barcelona steht ein Fragezeichen. Der Klub hat sich derweil bereits auf einen Abgang des Franzosen vorbereitet. 

Ob Rechtsverteidiger Jules Kounde in der kommenden Spielzeit noch immer das Trikot der Katalanen trägt, ist zum aktuellen Zeitpunkt unklar. Nicht, weil ein fixer Wechsel des WM-Halbfinalisten bevorsteht, sondern eher, weil der französische Nationalspieler durchaus Interesse bei anderen Spitzenteams aus Europa weckt.

Etwa der FC Arsenal soll seit einiger Zeit ein Auge auf Kounde geworfen haben. Trainer Mikel Arteta ist der Ansicht, dass der offensiv- und physisch-starke Rechtsverteidiger perfekt in die Abwehrkette der Gunners passen würde. Sollte Arsenal ernst machen und Kounde von einem Transfer überzeugen, haben die Verantwortlichen des FC Barcelona bereits einen Nachfolger im Visier.

Pedro Porro als Kounde-Nachfolger? Barca wartet Entwicklungen ab

Wie die spanische Zeitung Sport berichtet, hat der katalanische Verein in den letzten Tagen Kontakt zum Umfeld von Pedro Porro, dem Rechtsverteidiger der Spurs aufgenommen, um sich über die Situation des Spaniers und die Bedingungen für einen möglichen Transfer zu informieren.

Dies bedeutet jedoch nicht, dass der frisch gebackene Weltmeister absolute Priorität auf dem Transfermarkt hat. In Barcelona möchte man lediglich auf jedes mögliche Szenario vorbereitet sein – und bei einem möglichen Kounde-Abgang schon einige Namen in der Pipeline haben.

Klar ist aber auch: Selbst ohne Kounde ist man mit Eric Garcia, Xavi Espart, Balde und Cancelo auf den Außenverteidigerpositionen noch immer gut aufgestellt. Entsprechend wäre der Handlungsbedarf nicht allzu groß.

Jules Kounde
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Kounde kehrte nach der Weltmeisterschaft in Nordamerika derweil Anfang dieser Woche auf den Trainingsplatz der Blaugrana zurück. Sein Trainer Hansi Flick wird weiterhin auf ihn bauen. Daher ist fraglich, ob der 27-Jährige einen Wechsel überhaupt in Erwägung zieht. Ausgeschlossen ist jedoch nichts – vor allem bei einem reizenden Angebot.

Der Franzose wechselte im Sommer 2022 vom FC Sevilla nach Barcelona. Zuvor war er beim französischen Traditionsverein Girondins Bordeaux ausgebildet worden. Bei den Katalanen hat der Verteidiger noch einen Vertrag bis 2030.

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