Noah Atubolu steht in diesem Sommer im Mittelpunkt diverser Transfergerüchte. Der Torhüter des SC Freiburg wollte den Verein schon am Anfang des Sommers verlassen. Nur: Es gab keine adäquaten Angebote.
Der Keeper täuschte sich deutlich in seinen Beratern, musste feststellen, dass diese ihm mehr versprachen als sie am Ende halten können. Deswegen erfolgte die Trennung. Eintracht Frankfurt beobachtete die Situation schon vorher.
Nach der Trennung von den Beratern vertritt sich der Torhüter erst einmal selbst. Und steht vor einem Wechsel zu den Hessen. Dass er jetzt laut einem kicker-Bericht bei Freiburg verlängert hat, ist kein Widerspruch.
Denn die Freiburger hofften vorher auf eine Ablösesumme im Bereich von 15-20 Millionen Euro. Das wollten die Hessen nicht bezahlen. Atubolu selbst hatte aber nicht viele Optionen.
Atubolu: Frankfurt-Deal geht wohl über die Bühne
Die Eintracht wird den Spieler nun wohl auf Leihbasis verpflichten. Das könnte ein Gewinn sein – für alle Beteiligten. Wenn er einschlägt, dann haben die Frankfurter einen guten Torhüter günstig bekommen. Und Atubolu spielt sich somit ins Schaufenster.
Das könnte für Freiburg dann wiederum bedeuten, dass man 2027 mehr Geld kassieren würde als es jetzt der Fall ist.

Eine Garantie gibt es nicht, ein Wechsel ist auch noch nicht offiziell und steht auch noch nicht unmittelbar bevor. Die Vorzeichen haben sich lediglich ein wenig verändert und die Verlängerung, die seitens des Sportclubs noch gar nicht bestätigt ist, öffnet die Tür für besagtes Modell.

