Atubolu packt aus: „Sachen passiert, die nicht gehen!“

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Noah Atubolu ist in diesem Sommer zu Eintracht Frankfurt gewechselt. Das erst reichlich spät, weil es in diesem Transferzeitraum einige Ungereimtheiten gab. Sein Entschluss, Freiburg zu verlassen, stand schon Ende letzter Saison fest. 

Aber es war schwerer als gedacht, einen passenden Verein zu finden. Vor allem, weil seine Berater offensichtlich nicht das gemacht haben, was sie eigentlich machen sollten. Deswegen vollzog Atubolu auch einen Beraterwechsel im Verlauf des Sommers.

Nach seinem Wechsel zu den Hessen ließ er die vergangene Zeit noch einmal Revue passieren. Und äußerte sich mit Klartext zu den vergangenen Wochen.

Atubolu spricht Klartext

„Es ist viel passiert nach dem Europa-League-Finale, das ja mein letztes Spiel war. Der Sommerurlaub war nicht so genussvoll, wie er hätte sein können. Ich habe versucht, das Beste daraus zu machen, aber es war keine einfache Zeit und es ist ja kein Geheimnis, dass Sachen passiert sind, die nicht gehen“, gab Atubolu klar zu bedenken.

Noah Atubolu
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Sein Wechsel zur Eintracht ging derweil extrem schnell über die Bühne. „Es war brutal schnell, wie alles verlaufen ist. Ich bin am Donnerstag hierhergefahren, dann waren am selben Tag die Medizintests, die Unterschrift und zack hieß es: Ich stehe am Samstag in der Startelf. Ich hatte erst am Freitag das erste richtige Training mit der Mannschaft, habe die Jungs kennengelernt und dann sind wir direkt nach Berlin geflogen“ erklärte Atubolu weiter.

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