
Seinen internationalen Durchbruch hatte Kvaratskhelia zuvor in Neapel geschafft. Dort gehörte er zu den Schlüsselspielern der Mannschaft, die 2023 erstmals seit 33 Jahren italienischer Meister wurde. Mit seiner Stärke im Dribbling, seinem Zug zum Tor und seiner Kreativität passt er ideal in die technisch geprägte PSG-Offensive.
Unter unmittelbarem Vertragsdruck steht Paris nicht. Der Klub möchte Kvaratskhelias Entwicklung jedoch frühzeitig honorieren und zugleich verhindern, dass eine mögliche Auszeichnung die Verhandlungen erschwert. Eine endgültige Einigung steht bislang noch aus.

