Der FC Arsenal hatte es am Samstagabend in der Premier League mit dem AFC Sunderland zu tun. Es sollte kein leichtes Auswärtsspiel werden.
Die Gunners wussten, was auf sie zukommen kann. In der letzten Saison patzte man nämlich an Ort und Stelle.
Bisher hatte die Mannschaft von Trainer Mikel Arteta alle Pflichtspiele gewonnen und nur ein Gegentor kassiert. Genau daran wollte man anknüpfen.
Arsenal siegt dank Traumtor
Direkt zu Beginn zeigte sich, was der Matchplan von Sunderland war. Die Black Cats verteidigten sehr aktiv, versuchten, Arsenal den Zahn zu ziehen. Es dauerte zwölf Minuten bis zur ersten guten Chance der Gunners. Nach einem cleveren Rice-Pass bekam Bukayo Saka aber nicht mehr genügend Druck hinter den Ball. Sehr umtriebig war wieder einmal Kai Havertz, der in brillanter Form ist. Er war kaum zu bändigen.
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Gabriel Magalhaes hatte einen guten Distanzschuss in petto, der knapp neben das Tor ging, ansonsten waren die großen Chancen Mangelware. Nach einer halben Stunde setzte Havertz erst einen Ball über das Tor, dann scheiterte er an einer sehr guten Roefs-Parade, nachdem er aus kurzer Distanz aus der Drehung abzog.
Sunderland hatte kaum die Möglichkeit, Gefahr zu erzeugen. Mit dem 0:0 ging es in die Pause. Nach dem Seitenwechsel war es erst einmal wieder ein Spiel wie über weite Strecken der ersten Halbzeit. Arsenal hatte mehr Ballbesitz, aber war nicht permanent gefährlich. Nach 55 Minuten bekam Sunderland dann einen eher zweifelhaften Elfmeter zugesprochen. Doch eine herausragende Raya-Parade verhinderte das 1:0 für Sunderland.

Quasi im Gegenzug setzte Bruno Guimaraes einen Distanzschuss perfekt an die Unterkante der Latte, dann ging der Ball ins Tor. Das war eine wichtige Führung für Arsenal in einer hektischen Phase.
Danach versuchte Sunderland viel, David Raya musste mehrfach parieren, vor allem, weil Brian Brobbey seine Wucht und Dynamik immer wieder ausspielte. Das 2:0 für Arsenal zählte wegen einer Abseitsstellung nicht, weswegen das Spiel weiter intensiv und spannend blieb.
In der Nachspielzeit erhielt Arsenal nach einem Foul an Saka noch einen Elfmeter zugesprochen. Reinildo sah zudem die Ampelkarte. Saka trat selbst an und verwandelte zum 2:0. Das war auch der Schlusspunkt.

