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Alberto Costa
IMAGO

Arsenal, ManUnited und PSG heiß auf Costa! Porto fordert XXL-Ablöse

Von Vjekoslav Keskic · · 2 Min Lesezeit

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Der FC Porto muss sich offenbar auf einen Transfer-Poker um Alberto Costa einstellen. Der 23-jährige Rechtsverteidiger hat mit seinen Leistungen das Interesse mehrerer europäischer Topklubs geweckt. Vor allem aus der englischen Premier League wächst die Konkurrenz um den portugiesischen Defensivspieler. Auch Paris Saint-Germain beschäftigt sich mit einer möglichen Verpflichtung.

Nach Informationen von fussball-news.de haben Manchester United, Manchester City und der FC Arsenal den Außenverteidiger auf ihre Beobachtungslisten gesetzt. Die drei englischen Schwergewichte verfolgen seine Entwicklung aufmerksam und lassen regelmäßig Leistungsberichte erstellen.

Ein konkreter Transfer steht allerdings nicht unmittelbar bevor. Bislang hat keiner der Interessenten ein offizielles schriftliches Angebot beim FC Porto eingereicht. Die Klubs befinden sich derzeit in einer frühen Phase der Transferplanung.

Manchester-Klubs und Arsenal beobachten Costa

Besonders intensiv scheint das Interesse aus Manchester zu sein. Sowohl United als auch City beschäftigen sich mit einer möglichen Verstärkung auf der rechten Abwehrseite.

Costa passt mit seiner körperlichen Präsenz, seiner Schnelligkeit und seiner offensiven Spielweise in das Anforderungsprofil beider Vereine. Der Portugiese bringt zudem die nötige Athletik mit, um auf höchstem Niveau sowohl defensiv als auch offensiv Akzente zu setzen.

Auch der FC Arsenal hat den 23-Jährigen ins Visier genommen. Die Londoner suchen nach Möglichkeiten, ihre Defensive langfristig zu verstärken und gleichzeitig zusätzliche Qualität im Spiel nach vorne zu gewinnen.

Neben den drei Premier-League-Klubs mischt Paris Saint-Germain mit. Der französische Spitzenklub beobachtet Costa ebenfalls und prüft, ob der Rechtsverteidiger für die zukünftige Kaderplanung infrage kommt.

Bislang beschränken sich die Aktivitäten der Interessenten allerdings auf Scoutingmaßnahmen, Leistungsanalysen und erste finanzielle Sondierungen. Konkrete Verhandlungen mit Porto gibt es nach den vorliegenden Informationen nicht.

Porto verweist auf 65-Millionen-Klausel

Alberto Costa
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Eine Verpflichtung des portugiesischen Außenverteidigers dürfte für die interessierten Vereine ohnehin kostspielig werden.

Costa steht beim FC Porto noch bis zum 30. Juni 2030 unter Vertrag. Damit befindet sich der portugiesische Traditionsklub in einer komfortablen Verhandlungsposition und muss seinen Leistungsträger nicht kurzfristig abgeben.

Besonders wichtig ist dabei eine vertraglich vereinbarte Ausstiegsklausel in Höhe von 65 Millionen Euro.

Nach Informationen von fussball-news.de orientieren sich die Verantwortlichen bei möglichen Verhandlungen an dieser Summe. Angebote, die deutlich darunterliegen, sollen keine Aussicht auf Erfolg haben.

Das gilt sowohl für einen möglichen Wechsel im Winter als auch für einen Transfer im kommenden Sommer.

Sportlich hat sich Costa vor allem durch seine Vielseitigkeit auf der rechten Abwehrseite empfohlen. Der Rechtsfuß verbindet defensive Zweikampfstärke mit dynamischen Vorstößen und verfügt über eine ausgeprägte körperliche Präsenz.

Seine Schnelligkeit ermöglicht es ihm, sich regelmäßig in die Offensive einzuschalten und anschließend wieder defensiv abzusichern. Auch in Kopfballduellen kann der 23-Jährige seine körperlichen Voraussetzungen ausspielen.

Ob einer der Interessenten tatsächlich bereit ist, eine Ablöse in der Größenordnung von 65 Millionen Euro zu investieren, bleibt abzuwarten.

Fest steht: Mit Manchester United, Manchester City, Arsenal und PSG beschäftigen sich gleich vier finanzstarke Vereine mit Costa. Für den FC Porto könnte sich daraus in den kommenden Transferperioden eine lukrative Ausgangslage ergeben.

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