Eintracht Frankfurt beschäftigte sich lange mit Ex-Profi Christoph Spycher als Nachfolger von Markus Krösche. Doch der Funktionär von den Young Boys aus Bern wird weiterhin in der Schweiz bleiben.
Stattdessen haben die Frankfurter nun andere Kandidaten im Visier. Marcel Schäfer von RB Leipzig ist ein Kandidat, Joti Chatzialexiou vom 1. FC Nürnberg aber der Favorit.
Doch warum sagte Spycher, der eine Verbundenheit gegenüber der Eintracht hat, überhaupt ab?
Spycher: Darum kam es zur SGE-Absage
Die Aufgabe in Frankfurt war für den Schweizer laut einem Bericht von Sky zwar reizvoll, dennoch hat sich Spycher für eine Pause nach der laufenden Saison entschieden. Das untermauerte er nun auch noch in einem Statement auf der Website von YB.
„Es ist ein Entscheid, der mir sehr schwergefallen ist. Aber nach rund elf Jahren an der Spitze der sportlichen Leitung wird es ein guter Zeitpunkt sein, um loszulassen, zumal YB strukturell sehr gut unterwegs und finanziell kerngesund ist und eine in diesem Geschäft ungewöhnliche Stabilität und Kontinuität auf strategischer und operativer Ebene aufweist“, so Spycher klar.
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Und weiter: „Ich möchte nach Ablauf meiner operativen Tätigkeit bei YB eine Standortbestimmung vornehmen, um herauszufinden, wie meine berufliche Zukunft aussehen soll.“ Im Verwaltungsrat bleibt er allerdings, das wurde ebenfalls mitgeteilt. Spycher und Frankfurt kommt also erst einmal nicht zustande, vor allem deswegen nicht, weil das Timing nicht stimmte.
