Der DFB hat sich neu aufgestellt. Jürgen Klopp wird neuer Bundestrainer, er bringt unter anderem Sven Bender, ehemals Spieler unter ihm beim BVB. mit zum Verband – als Co-Trainer.
Das sind aber nicht die einzigen Änderungen. Am Jahresende scheidet Andreas Rettig aus und wird von Per Mertesacker ersetzt. Auch das ist schon in trockenen Tüchern. Die Revolution beim DFB läuft also an und sie läuft alles andere als langsam an.
Und sie wird weitgehend als positiv angesehen. Klar, es gibt viel zu tun und viele Dinge müssen sich verändern, aber die Tatsache, dass es überhaupt zu einer Art Rundumschlag kam, ist sehr gut.
Matthäus lobt DFB-Ausrichtung
Rekordnationalspieler Lothar Matthäus hat die Ausrichtung beim DFB nun gelobt. Er erklärte in seiner Kolumne bei Sky, dass er die deutsche Auswahl nun gut aufgestellt sieht.
„Sven Bender kennt Klopp aus Dortmund. Sven ist ein junger, aufstrebender Trainer, der in Unterhaching erste Erfahrungen gesammelt hat. Ich kenne Sven auch persönlich, er ist nah am Fußball dran und arbeitet sehr seriös. Er gehört einer anderen Generation an und hat eine eigene Denkweise“, so Matthäus.

Insbesondere die Personalie Mertesacker scheint Matthäus derweil sehr gut zu gefallen.
„Per Mertesacker wird neuer Geschäftsführer Sport. Ich finde gut, dass jemand, der als Nationalspieler erfolgreich war und nach seiner Profikarriere für das Nachwuchsleistungszentrum des FC Arsenal verantwortlich war, nun für den DFB arbeitet. Mertesacker und Bender sind eher ruhige Gesellen und seriöse Arbeiter. Beide haben viel im Fußball erlebt, mit ihnen ist man gut aufgestellt“, lobte der Experte.
