Abschied aus Frankfurt? Italien-Klubs erkundigen sich nach Ellyes Skhiri

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Bei Eintracht Frankfurt deutet sich der nächste Abgang an. Ellyes Skhiri könnte den Bundesligisten noch in diesem Sommer verlassen. Da der Vertrag des tunesischen Nationalspielers nur noch bis 2027 läuft, sollen die Hessen einem Verkauf offen gegenüberstehen.

Wie Transferfeed berichtet, wäre die Eintracht bereit, den 31-jährigen Mittelfeldspieler für eine Ablöse von rund zwei Millionen Euro ziehen zu lassen. Damit dürfte Skhiri für mehrere interessierte Klubs zu einer attraktiven Option auf dem Transfermarkt werden.

Interesse aus Italien und der Bundesliga

Vor allem aus der Serie A soll das Interesse groß sein. Dem Bericht zufolge haben sowohl der FC Turin als auch die AC Florenz in den vergangenen Tagen Informationen über einen möglichen Transfer eingeholt. Beide Vereine prüfen offenbar die Rahmenbedingungen eines Wechsels des erfahrenen Mittelfeldspielers.

Doch auch in der Bundesliga besitzt Skhiri weiterhin einen guten Ruf. Besonders intensiv soll sich sein ehemaliger Verein, der 1. FC Köln, um eine Rückkehr bemühen. Der Tunesier spielte zwischen 2019 und 2023 für die Geißböcke und entwickelte sich dort zu einem der konstantesten Leistungsträger.

Neben Köln beobachtet auch Mainz 05 die Situation aufmerksam. Zudem soll sich laut Transferfeed auch ein bislang nicht namentlich genannter Klub aus der Saudi Pro League nach Skhiri erkundigt haben.

Frankfurt offen für Verkauf

Ellyes Skhiri
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Skhiri wechselte im Sommer 2023 ablösefrei vom 1. FC Köln zu Eintracht Frankfurt und absolvierte seitdem zahlreiche Pflichtspiele für die Hessen. Mit seiner Erfahrung aus 86 Länderspielen für Tunesien zählt der defensive Mittelfeldspieler weiterhin zu den routiniertesten Akteuren auf seiner Position. Aktuell wird sein Marktwert von Transfermarkt auf fünf Millionen Euro geschätzt.

Da sein Vertrag in das letzte Jahr geht, bietet sich für Frankfurt in diesem Sommer möglicherweise die letzte Gelegenheit, noch eine Ablöse zu erzielen. Ob es den Interessenten gelingt, den Routinier für die kolportierten zwei Millionen Euro zu verpflichten, dürfte sich in den kommenden Wochen entscheiden. Besonders der 1. FC Köln scheint dabei entschlossen zu sein, seinen ehemaligen Führungsspieler zurück in die Domstadt zu holen.

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