„Ich habe nur einen Klopp-Satz im Hinterkopf. Er sagte bei seiner Vorstellung: Alle Spieler mit deutschem Pass sollten sich ranhalten. Heißt: Ich halte mich ran! Natürlich ist das weiterhin ein Traum, gerade wenn man schon mal auf Abruf war. Das ist jetzt zwei Trainer her. Am Ende zählt aber auch da nur Leistung“, erklärte er nun gegenüber BILD. 

Mit dem 1. FC Köln hat er derweil weiter große Ziele, will den Klassenerhalt schaffen und sich persönlich weiterentwickeln. Selbst ein Karriereende in der Domstadt schließt Schwäbe nicht aus. „Im Fußball ist alles möglich. Ich habe nie einen Hehl draus gemacht, dass wir uns als Familie am Standort Köln wohlfühlen und nach fünf Jahren natürlich auch eingelebt haben. Für mich gibt es in der Hinsicht keinen Grund, zu sagen, dass ich etwas anderes machen will“, so der Keeper.