De Bruyne zu Messi-Klub Miami? Das ist wirklich dran

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Inter Miami wird nicht den nächsten Superstar unter Vertrag nehmen. Kevin de Bruyne ist wohl kein Thema beim MLS-Franchise.

Zuletzt kamen Gerüchte auf, die den Belgier mit einer Unterschrift beim Klub aus Florida in Verbindung brachten. Laut ESPN habe Inter Miami weder Kontakt mit de Bruyne, noch mit der SSC Napoli aufgenommen. Die Personalplanungen sind demnach abgeschlossen.

Mit Casemiro sicherte sich der Verein aus der Major League Soccer bereits einen großen Namen des europäischen Fußballs. Der Brasilianer war nach seinem Vertragsende bei Manchester United ablösefrei zu haben und läuft in Zukunft an der Seite von Lionel Messi auf. Zudem verpflichtete Inter Miami den ecuadorianischen Verteidiger Fricio Caicedo.

De Bruyne: Neapel-Abschied nach nur einem Jahr?

In der Major League Soccer ist die Saison in vollem Gange, da entlang des Kalenderjahres gespielt wird. Inter Miami belegt derzeit den zweiten Platz in der Eastern Conference mit 38 Punkten aus 18 Spielen, nachdem das Team am Wochenende 2:2 gegen Columbus Crew gespielt hatte.

Seit der Ankunft von Messi im Sommer 2023 lockte das Franchise zahlreiche alternde Legenden in die Vereinigten Staaten. Mittelstürmer Luis Suarez läuft noch immer an Messis Seite auf, während Jordi Alba und Sergio Busquets ihre Karrieren inzwischen beendet haben. Auch der argentinische Nationalspieler Rodrigo de Paul und Ex-Real-Verteidiger Sergio Reguilon schnüren derzeit für den Verein von Miteigentümer David Beckham die Schuhe.

Kevin de Bruyne
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De Bruyne wechselte erst vor einem Jahr nach zehn Jahren bei Manchester City in die Serie A zu Titelverteidiger Neapel. Mit den Partenopei wurde er Vizemeister, der Rückstand auf Champion Inter betrug allerdings satte elf Zähler. Der belgische Spielmacher selbst erlebte eine durchwachsene Spielzeit. Eine Verletzung des Beinbeugermuskels setzte ihn lange außer Gefecht, sodass der Routinier unter Antonio Conte nur auf 18 Einsätze in der Serie A kam. Derzeit gibt es immer wieder Gerüchte um einen Abschied, Conte-Nachfolger Massimiliano Allegri plant jedoch fest mit dem 35-jährigen Ex-Wolfsburger.

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