RB Leipzig steht vor einem Transfer von Christopher Nkunku. Der Offensivspieler soll zu RB zurückkehren, eine Leihe mit Kaufoption wird gerade mit der AC Milan ausgehandelt. Und Nkunku ist nicht der einzige Offensivspieler, den die Leipziger derzeit im Visier haben.
Ganz im Gegenteil. Es könnte noch ein weiterer Akteur für die Offensive zu den Leipzigern wechseln. Zuletzt waren Fisnik Asllani und Said El Mala heiße Kandidaten, die beiden Deals platzten aber.
Jetzt richtet sich der Blick von RB Leipzig nach Frankreich. Genauer gesagt nach Lille.
Leipzig bietet für Fernandez-Pardo
Laut Fabrizio Romano haben die Leipziger nun ein offizielles Angebot für Matias Fernandez-Pardo eingereicht. Das Angebot beläuft sich auf eine Ablösesumme im Bereich von 35 Millionen Euro inklusive Bonuszahlungen.
Die Verhandlungen laufen, Präsident Letang wurde offiziell kontaktiert und ist in den Deal involviert. Leipzig will Fernandez-Pardo unbedingt, Lille fordert dem Vernehmen nach aber noch mehr Geld für den Spieler.

Der 21-Jährige, der schon fünf A-Länderspiele für Belgien absolviert hat, hat in der Ligue 1 bisher 20 Scorerpunkte in 51 Einsätzen sammeln können. Er kann im Offensivbereich flexibel eingesetzt werden, sowohl im Zentrum als auch auf dem Flügel ist er eine Waffe. Er vereint nämlich eine gute Körpergröße mit einem sehr guten Antritt und mindestens ordentlicher Technik.
Aktuell ist davon auszugehen, dass das Angebot der Leipziger noch nicht ausreicht. Aber es ist auch noch Zeit genug, um weiter nachzulegen.

