Kein Gehaltspoker: Bayern-Profi Pavlovic lehnte City-Millionen ab

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Aleksandar Pavlovic hätte im Frühjahr nach England wechseln können, blieb aber beim FC Bayern. Nun wird ein weiteres Detail zu dem damaligen Vorstoß bekannt. Der 22-Jährige nutzte das Interesse offenbar nicht, um bei den Münchnern mehr Geld zu verlangen.

Dass der deutsche Nationalspieler auch international einen Namen hat, zeigte sich bereits vor einigen Monaten. Laut Sport BILD fragte Manchester City im März 2026 beim FC Bayern nach dem Mittelfeldspieler an. Der englische Klub soll bereit gewesen sein, mehr als 100 Millionen Euro zu investieren.

Dem Bericht zufolge setzte sich Pavlovic nur kurz mit der Anfrage auseinander und lehnte einen Abschied anschließend ab. Der in München geborene Profi wollte seine Heimat nicht verlassen. Mit dem FC Bayern verfolgt er demnach weiterhin große Ziele.

Vertrag bis 2029 bleibt unverändert

Neu ist, wie Pavlovic mit dem Angebot in seinen eigenen Gesprächen umging. Er soll das Interesse aus Manchester ganz bewusst nicht als Hebel für bessere Konditionen eingesetzt haben. Eine Nachverhandlung seines Arbeitspapiers gab es demnach nicht.

Aleksandar Pavlovic
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Nach Angaben der Sport BILD gilt sein bis 2029 datierter Vertrag unverändert zu den bisherigen Bedingungen. Das Jahresgehalt des Mittelfeldspielers wird in dem Bericht auf etwa acht Millionen Euro geschätzt. Eine Anpassung nach der Anfrage aus England erfolgte offenbar nicht.

Rein sportlich betrachtet hätte ein Angebot dieser Größenordnung dem 22-Jährigen eine komfortable Position für Forderungen verschafft. Er soll darauf verzichtet haben und sich stattdessen auf seine Entwicklung in München konzentrieren.

Münchner planen mit dem Eigengewächs

Beim FC Bayern hat sich Pavlovic in den vergangenen Monaten als Stammkraft im Mittelfeld durchgesetzt. In den Planungen des Klubs nimmt das Eigengewächs nach Darstellung des Berichts eine zentrale Rolle ein.

Die Vertragslaufzeit bis 2029 verschafft den Verantwortlichen dabei zunächst Planungssicherheit. Ob und wann über eine Verlängerung oder neue Konditionen gesprochen wird, ist dem Bericht nicht zu entnehmen.

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