Pro-Lizenz geschafft: Bayern-Ikone Ribéry will bald an die Seitenlinie

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Franck Ribéry hat seine Ausbildung zur UEFA-Pro-Lizenz beendet. Der frühere Offensivspieler des FC Bayern absolvierte den Lehrgang in Italien. Damit erfüllt der 43-Jährige die Voraussetzungen, um künftig als Cheftrainer zu arbeiten.

Zum Abschluss reichte der Franzose eine schriftliche Arbeit ein. Sie trägt den Titel „Der Fußball, den ich mir wünsche – zwischen Tradition und Innovation, auf der Suche nach Geschwindigkeit.“ Das Thema deutet darauf hin, dass sich Ribéry mit der Entwicklung des modernen Spiels beschäftigt.

Erste Eindrücke im Trainerbereich hatte er bereits nach dem Ende seiner Spielerlaufbahn gesammelt. Die nun abgeschlossene Lizenz gilt als entscheidender Schritt auf dem Weg zu einem eigenen Posten als Chefcoach.

Zwölf Jahre in München

Einen großen Teil seiner Karriere verbrachte Ribéry beim FC Bayern. Zwischen 2007 und 2019 spielte er für den deutschen Rekordmeister und wurde in München zu einer Vereinsikone.

Arjen Robben, Franck Ribery
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In dieser Zeit sammelte er zahlreiche Titel. Neun deutsche Meisterschaften und sechs Erfolge im DFB-Pokal stehen in seiner Bilanz, dazu kommt der Gewinn der Champions League im Jahr 2013.

Nach dem Abschied aus München ging er nach Italien. Zunächst trug er das Trikot der AC Florenz, danach folgte US Salernitana – dort beendete er 2022 seine aktive Laufbahn. Dem italienischen Fußball blieb er auch danach verbunden.

Nächste Station noch offen

Wo Ribéry seinen ersten Job als Trainer antritt, ist bislang nicht geklärt. Ob es Italien oder ein anderes Land wird, steht dem Bericht zufolge noch nicht fest. Durch seine Jahre in Deutschland und Italien kennt der 43-Jährige verschiedene Fußballkulturen.

Das Tempo, das in seiner Abschlussarbeit eine zentrale Rolle einnimmt, gehörte als Spieler zu seinen größten Stärken. Über Jahre bildete er zusammen mit Arjen Robben beim FC Bayern eines der in Europa am meisten gefürchteten Flügelduos.

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