Hohe Ablöse keine Hürde? Bayern beobachtet Benficas Araújo

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Der FC Bayern soll sich weiterhin mit Tomás Araújo beschäftigen. Der Innenverteidiger von Benfica Lissabon steht offenbar seit längerer Zeit auf der Liste der Münchner. Nun liegt auch eine Preisvorstellung des portugiesischen Klubs vor.

Nach Informationen von Tuttomercato wäre Benfica bereit, den 24-Jährigen für etwa 40 Millionen Euro ziehen zu lassen. Damit stünde die Größenordnung fest, mit der Bayern bei einem konkreten Versuch rechnen müsste. Ein Angebot aus München ist bislang nicht bekannt.

Araújos Vertrag in Lissabon läuft dem Bericht zufolge noch bis 2031. Diese lange Bindung verschafft Benfica in Gesprächen eine komfortable Ausgangslage. Der Portugiese soll zugleich bei mehreren europäischen Spitzenklubs ein Thema sein.

Stammspieler mit internationaler Erfahrung

Bei Benfica hat sich Araújo zu einer verlässlichen Größe entwickelt und gehört regelmäßig zur Startelf. Auf internationaler Bühne sammelt er dabei kontinuierlich Einsätze. Genau diese Entwicklung soll ihn für die Münchner interessant machen.

Im Abwehrzentrum des FC Bayern ist der Platz allerdings knapp. Jonathan Tah und Dayot Upamecano stehen zur Verfügung, zuletzt überzeugte auch Minjae Kim. Dessen Auftritte sollen die Verantwortlichen dazu veranlasst haben, über eine Verlängerung mit dem Südkoreaner nachzudenken.

Minjae Kim
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Hinzu kommt Hiroki Ito, der ebenfalls in der Innenverteidigung eingesetzt werden kann. Araújo wäre bei einem Wechsel der fünfte Spieler für diese Position im Münchner Kader. Die Konkurrenz in der Defensive würde sich also weiter zuspitzen.

Interesse reicht bis ins Jahr 2024 zurück

Neu ist der Name an der Säbener Straße nicht. Schon im Oktober 2024 gab es Berichte über ein Interesse des Rekordmeisters an dem Verteidiger. Benfica bezeichnete ihn damals als unverkäuflich.

Knapp zwei Jahre später hat Araújo seine Rolle in Lissabon gefestigt und soll nach wie vor von den Münchnern beobachtet werden. Ob Bayern tatsächlich aktiv wird, ist offen. Mit der genannten Summe von 40 Millionen Euro hat Benfica seine Forderung demnach klar benannt.

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