Spalletti bei Juventus unter Druck: Conte lauert

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Die Pfiffe im Allianz Stadium und massive Unzufriedenheit, auch bei den Fans, gehören mittlerweile zum Bild von Juventus dieser Tage. Es ist traurig, orientierungslos, unfähig, auf Schwierigkeiten zu reagieren.

Dieser Moment aktuell ist einer dieser komplizierten, komplexen besorgniserregendsten in der jüngeren Geschichte der Vecchia Signora. Seit der Trennung von Massimiliano Allegri ist es Juventus nie gelungen, sich zu stabilisieren und auf nationaler Ebene wieder wettbewerbsfähig zu werden.

Es wurden Transfers getätigt, die den Weitblick vermissen lassen. Luciano Spalletti, der Trainer, schaffte es bisher nicht, Stringenz auf den Platz zu bringen.

Spalletti schon vor dem Aus?

Vor dem Spiel in der Europa League gegen Stade Rennais steigt der Druck. Auf der Trainerbank von Juventus saßen nacheinander zunächst Thiago Motta, dann Igor Tudor und schließlich nun Spalletti.

Das Ergebnis dieser Phasen war jedoch bisher immer dasselbe: Juventus agiert auf Sicht, und die Stabilität des sportlichen und vereinsinternen Projekts wird durch die ausbleibenden Erfolge bedroht.

Wie in jeder schwierigen Phase, die etwas auf sich hält, steht immer zuerst der Trainer im Kreuzfeuer der Kritik: In diesem Fall Spalletti. Aber läuft der Trainer wirklich Gefahr, dass seine Zeit in Turin  vorzeitig endet?

Luciano Spalletti
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Laut Calciomercato sieht es momentan so aus, als sei der Job noch sicher. Die Frage ist aber, wie lange noch. Verliert Juventus weiter, dann wird es immer enger. Aktuell steht das Team auf Platz acht.

Und ein alter Bekannter ist aktuell frei: Antonio Conte. Er wird auch mit dem Job bei Manchester United in Verbindung gebracht, sollte Michael Carrick dort die Krise nicht überwinden und entlassen werden. Conte wäre bereit für einen neuen Job und sagte selbst, dass es ihn reizt, einen Klub zu übernehmen, bei dem es nicht ideal läuft. Vielleicht hat er die Gelegenheit dazu schon recht bald.

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