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Eintracht Frankfurt
IMAGO / HMB-Media

Eintracht weiter im Aufwind: Nächster SGE-Sieg gegen den HSV

Von Manuel Behlert · · 2 Min Lesezeit

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Eintracht Frankfurt hatte am Sonntagabend den Hamburger SV zu Gast. Die Hessen wollten den positiven Trend bestätigen.

Der HSV wollte seinerseits Revanche für das Pokalspiel unter der Woche, das man bei den Adlern verlor. Weiterhin war es so, dass die Rothosen mit einigen Verletzungssorgen zu kämpfen hatten.

HSV antwortet auf frühen Rückstand

Von Beginn an war Tempo im Spiel, Frankfurt erwischte den besseren Start. Eine erste Chance hatte Younes Ebnoutalib, dessen Schuss aber von Daniel Heuer Fernandes pariert wurde. Hamburg unterliefen zu viele Fehler. Eine gute Chaibi-Hereingabe konnte Warmed Omari nicht mehr klären, ihm unterlief ein Eigentor zum 1:0 für die SGE nach zehn Minuten.

Und das sorgte dafür, dass die Eintracht mehr Selbstvertrauen bekam. Hamburg wollte das Spiel beruhigen, was gute fünf Minuten später dann auch gelang. Und genau dann schlug der HSV auch selbst zu. Albert Brönbaek bediente Terem Moffi, der den schnellen Ausgleich nach einem Abwehrfehler der Hessen markierte.

Terem Moffi
IMAGO / Jan Huebner

Danach wurde die Partie offener. Beide zeigten gute Ansätze, die großen Chancen fehlten aber. Vor allem im Mittelfeld war es ein umkämpftes Spiel, in dem beide Mannschaften aufmerksam waren. Grönbaek initiierte viel, schaffte es aber nicht, sich in zwei Situationen rechtzeitig vom Ball zu trennen. Und so ging es mit dem 1:1 in die Kabine.

Blitzstart bringt Frankfurt in die Spur

Direkt nach dem Seitenwechsel trafen die Hessen erneut schnell. Nach einem Eckball konnte ein Brassier-Kopfball noch pariert werden, ehe Raphael Onyedika den Ball über die Linie drückte. Jetzt war es ein Spiel, in dem der HSV zu viele Fehler machte und sich nicht mehr so präsent zeigte. Frankfurt hatte Vorteile, erzielte einen Abseitstreffer, der aber auch zurecht nicht zählte.

Die Entlastung war aber kaum vorhanden. Ebenso wenig eine große Druckphase der Hessen. Trotzdem reichte es, um nach einer schönen Kombination in der 69. Minute die Vorentscheidung herbeizuführen. Younes Ebnoutalib traf, bedient von Can Uzun. Jetzt war der Widerstand des HSV erst einmal ein wenig gebrochen, erst in der Schlussphase setzten die Hamburger mal wieder offensive Akzente. Noah Atubolu musste deswegen in der Schlussphase noch einmal ran, war aber wach und parierte mehrfach glänzend. Am Ende blieb es beim 3:1 für die Hessen, aber nicht ohne einen absoluten Rekord, denn Niko Ilicevic wurde mit seiner Einwechslung zum jüngsten Spieler der Bundesliga-Geschichte.

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