Wie häufig sehen wir Virgil van Dijk noch im Trikot der Reds? Klar ist: Der Vertrag des Niederländers läuft im kommenden Sommer aus. Doch es gibt beidseitige Bestrebungen, die Zusammenarbeit weiterzuführen.
Der FC Liverpool plant offenbar, den Vertrag von Virgil van Dijk zu verlängern. Wie das englische Portal teamtalk.com berichtet, steht eine Verlängerung um ein weiteres Jahr im Raum. Auch zusätzliche Vertragsoptionen sollen geprüft werden. Das aktuelle Arbeitspapier des 35-Jährigen läuft im kommenden Sommer aus. Zeitdruck sollen aber weder der Klub noch die Spielerseite verspüren, die sich ebenfalls eine Verlängerung an der Anfield Road vorstellen kann.
Nicht nur van Dijk: Liverpools Planungen in der Defensive
Van Dijk gehört trotz seines hohen Fußballeralters weiterhin zum absoluten Stammpersonal beim LFC, stand in der laufenden Premier-League-Saison in jeder Spielminute auf dem Platz. Neutrainer Andoni Iraola schätzt sowohl die sportlichen Qualitäten als auch die Führungsstärke des Niederländers, der den jungen Verteidigern und seinen potenziellen Nachfolgern Jérémy Jacquet und Giovanni Leoni als Vorbild dienen soll.

Aktuell gehört van Dijk zu den bestbezahlten Verteidigern Europas. Für eine Vertragsverlängerung könnte der Innenverteidiger aber bereit sein, Teile seines Gehalts zu reduzieren. Sowohl der Verein als auch die Spielerseite zeigen sich demnach offen für verschiedene Vertragsmodelle.
Neben van Dijks denkt der LFC auch bei Joe Gomez über eine Vertragsverlängerung nach. Das Arbeitspapier des Engländers läuft ebenfalls 2027 aus, bei ihm spielt die Verletzungsanfälligkeit aber eine entscheidende Rolle in den Überlegungen des Klubs. Indes soll Ronald Araújo, der aktuell vom FC Barcelona ausgeliehen ist, nach der Saison fest verpflichtet werden.
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Ein neuer Innenverteidiger hat wohl keine Priorität bei den Vereinsverantwortlichen, wobei potenzielle Nachfolger für van Dijk nach wie vor im Blick behalten werden. So soll der Name Luka Vuskovic hier und da an der Anfield Road fallen. Den akuteren Handlungsbedarf sehen die Reds derweil wohl auf der Linksverteidiger-Position, wo Milos Kerkez auch ein Jahr nach seinem Wechsel noch immer nicht so richtig in die Gänge kommt und es Iraola an guten Alternativen fehlt.
