Manchester City ging nach dem 3:2-Sieg in Leipzig mit einem recht guten Gefühl in das Spiel gegen Nottingham Forest. Allerdings hatten die Skyblues vorher gleich zweimal in Folge in der Liga verloren.
Die Pleiten hatte es gegen Brighton and Hove Albion mit Fabian Hürzeler als Trainer und gegen Aston Villa gegeben. Nachdem Arsenal am Nachmittag schon gewonnen hatte, wuchs der Abstand zwischen beiden an der Tabellenspitze auf sechs Punkte an.
Entsprechend groß waren die City-Ambitionen, um diesen Abstand wieder zu verkürzen.
Manchester City verliert schon wieder
Enzo Maresca, Trainer von Manchester City, musste sich zuletzt den Vorwurf gefallen lassen, seine Mannschaft spiele zu unsauber und sei vor allem defensiv nicht auf der Höhe. Genau das bestätigte sich schon nach fünf Minuten, als Jair Cunha zu wenig Gegenwehr erhielt und die frühe Führung für Forest erzielte. Das Team von Trainer Oliver Glasner machte jetzt genau das, was City nicht gefiel. Man spielte körperlich, schaltete schnell um und machte die Räume sehr eng.
Nach einer guten Viertelstunde kam es dann zum nächsten Paukenschlag. Liam Delap konnte über 30 Meter recht unbedrängt durch das Mittelfeld laufen, kam an den Strafraum und schoss den Ball perfekt in die obere Ecke zum 2:0. Die Maresca-Elf machte genau die Fehler, die zuletzt auch wieder zu Gegentreffern geführt hatten. Nottingham hätte wenig später beinahe sogar noch das 3:0 nachgelegt, ehe City etwas besser wurde. Eine gute Haaland-Chance wurde noch vor der Linie geklärt.
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Nach dem Seitenwechsel wurde Manchester City dann aber stärker. Rayan Cherki erzielte ein absolutes Traumtor zum 2:1. Er nahm den Ball aus vollem Lauf und schweißte ihn links oben unter die Latte. Das sorgte für mehr Zug im Spiel der Cityzens, die es jetzt schafften, klarer zu werden.
Aber Nottingham blieb immer wieder gefährlich. Insbesondere über Delap, der das 3:1 für das Kellerkind rund 15 Minuten vor dem Ende erzielte. Es war eine typische Aktion aus dem Glasner-Lehrbuch, genau wie das, was danach passierte, denn Nottingham wurde wieder destruktiver, ohne ManCity dabei in irgendeiner Form spielen zu lassen. Und deswegen gelang es auch, am Ende den 3:1-Erfolg gegen das Maresca-Team über die Bühne zu bringen.
