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Juventus prüft Optionen: Kolo Muani immer unrealistischer

Randal Kolo Muani
Foto: IMAGO

Juventus ist seit geraumer Zeit an einem Deal für Randal Kolo Muani interessiert. Der PSG-Angreifer, der zuletzt an die Tottenham Hotspur ausgeliehen war, würde gerne nach Turin wechseln. 

Doch da gibt es weiterhin Probleme. Denn PSG will bei seinen Forderungen nicht einknicken. Die Lage aktuell ist so: Juventus hat die von Paris Saint-Germain festgelegte Ablösesumme für den Mittelstürmer Randal Kolo Muani beim eigenen Angebot noch immer nicht erreicht, und laut Berichten vom Mittwoch soll Jean-Philippe Mateta von Crystal Palace als „Plan B“ für Juve ein Thema sein.

Wie schon im vergangenen Sommer ist es Juventus bislang nicht gelungen, sich mit PSG über eine Rückgabe von Kolo Muani zu einigen. 2024/25 spielte er schon einmal auf Leihbasis für die Vecchia Signora.

Kolo Muani: Juventus-Wechsel wackelt

Doch was fordert PSG eigentlich? Laut Gianluca Di Marzio hält man bei PSG an der Bewertung von 50 Millionen Euro für Kolo Muani fest. Das ist für Juventus nach dem Verpassen der Champions League nicht möglich. Zumindest nicht, ohne dabei Abstriche auf anderen Positionen zu machen.

Kolo Muani
Foto: IMAGO

Die Verhandlungen sind zwar noch nicht vollständig ins Stocken geraten, doch Berichten anderer Medien zufolge werden auch eine Reihe von Alternativoptionen in Betracht gezogen.

Juventus will sich absichern und recht zeitnah einen Spieler für die Offensive präsentieren. Wer das am Ende ist, das wird sich noch zeigen. Neben dem genannten Mateta stehen auch noch andere Spieler auf der Liste der Vecchia Signora.