Interesse aus Leipzig: Das sagt Mainz-Star Nadiem Amiri

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Der 1. FSV Mainz 05 will Leistungsträger Nadiem Amiri halten. Zuletzt gab es Gerüchte um einen Wechsel zu RB Leipzig.

Laut kicker liegt den Nullfünfern allerdings derzeit kein Angebot für den Nationalspieler vor, auch Amiri selbst wurde bisher kein attraktiver Vertrag angeboten. Der 29-jährige Führungsspieler ist noch bis 2028 an Mainz gebunden und äußerte sich im Trainingslager selbst zu seiner Zukunft.

Ein klares Bekenntnis vermied der frühere Hoffenheimer und Leverkusener zwar, ein Abschied scheint jedoch auch nicht unmittelbar bevorzustehen. „Es ist jetzt kein Thema für mich, darüber zu sprechen. Ich habe einen Vertrag bis 2028. Wie alle sehen, im Training und auch neben dem Platz, bin ich glücklich hier. Bei mir im Kopf ist aktuell nur Mainz 05, alles andere ist unwichtig“, betonte Amiri, fügte aber an: „Es kann sich immer etwas verändern. Deshalb habe ich mich auch am Ende der letzten Saison nicht zu Mainz bekannt. Ich will die Fans und die Menschen nicht enttäuschen. Ich bin keiner, der sagt: Ich bleibe hier – und drei Wochen später bin ich weg.“

Amiri über Leipzig-Gerüchte: „Da hatte jemand eine Idee“

Die Meldungen, wonach er sich mit RB Leipzig bereits einig sei, verwies der Offensivspieler derweil ins Reich der Fabeln: „Da hatte irgendjemand eine Idee, zu der aber weder Mainz, Leipzig noch ich etwas gesagt haben. Warum sollte man da jetzt weiter darauf eingehen?“

Amiri wechselte in der Winterpause der Saison 2023/2024 von Bayer 04 Leverkusen zum 1. FSV Mainz 05. Mit starken Leistungen führte er die Rheinhessen in der Rückrunde zum Ligaverbleib und im Jahr darauf sogar in die Conference League. In der vergangenen Spielzeit rutschte der Klub jedoch wieder in den Tabellenkeller ab, konnte sich mit einer starken zweiten Saisonhälfte aber noch vorzeitig aller Abstiegssorgen entledigen.

Nadiem Amiri
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Amiri hatte mit zwölf Toren und drei Vorlagen großen Anteil am Klassenerhalt und schaffte sogar den Sprung in den deutschen WM-Kader.  In Nordamerika brachte er bei seinen zwei Einsätzen neuen Schwung, konnte das Aus nach Elfmeterschießen gegen Paraguay aber nicht verhindern.

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