Nach Brentford-Klatsche: Frankfurt-Coach Hütter schlägt Alarm

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Eintracht Frankfurt befindet sich mittendrin in der Vorbereitung und für die Hessen läuft es im Moment alles andere als gut. Am Samstag gab es eine 0:7-Klatsche gegen den FC Brentford. 

Da es zudem auch auf dem Transfermarkt hakt, sind die Frankfurter derzeit wirklich in einer alles andere als guten Position. Trainer Adi Hütter schlägt nun Alarm und erneuert seine Forderung nach neuen Spielern.

Schon am kommenden Freitag startet Eintracht in die Pflichtspiel-Saison, trifft in der ersten Runde des DFB-Pokals auf St. Tönis.  „Wir haben ganz klar die Grenzen aufgezeigt bekommen. Wir haben nun viele Hausaufgaben mitbekommen. Bei einem 0:7 braucht man nicht zu diskutieren: Das geht auch in einem Testspiel nicht“, erklärte der Rückkehrer.

Frankfurt mit riesengroßen Problemen

Hütters schonungslose Analyse: „Das hatte mit der Taktik gar nichts zu tun. Wir waren einfach auch physisch klar unterlegen in Zweikämpfen, Schnelligkeit, Reaktionsschnelligkeit. Da haben wir uns in allen Belangen nicht so angestellt, wie es auf dem Niveau sein muss.“

Adi Hütter, Eintracht
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Und weiter: „Vielleicht war das zum richtigen Zeitpunkt ein Schuss vor den Bug, bevor jeder glaubt, es ist alles schon sehr, sehr gut. Ich habe immer wieder intern betont, dass wir noch einiges zu tun haben. Und wir starten jetzt gerade einen Prozess. Es tut natürlich extrem weh, und die Enttäuschung ist natürlich sehr, sehr groß.“

Hütter erklärte zudem, dass der Kader noch nicht vollständig sei und man bei den Hessen weiterhin Ausschau nach neuen Spielern halten muss. Er nutzte bewusst die Mehrzahl, weil es noch mehrere Baustellen gibt.

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