Durchbruch! Transfer von Skhiri zu Köln vor dem Abschluss

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Der 1. FC Köln hat nach langer Suche offenbar seinen neuen Führungsspieler für das defensive Mittelfeld gefunden. Ellyes Skhiri steht nach drei Saisons bei Eintracht Frankfurt vor der Rückkehr in die Domstadt. Schon von 2019 bis 2023 war der Abräumer für den Bundesligisten aktiv.

Wie Bild berichtet, soll der tunesische Nationalspieler noch am Donnerstag den obligatorischen Medizincheck absolvieren und anschließend nach drei Jahren offiziell als neuer Köln-Spieler vorgestellt werden. Mit der Verpflichtung des 31-Jährigen beendet der Effzeh seine lange Suche nach einem neuen Anführer im defensiven Mittelfeld.

Nach dem Abschied von Eric Martel in Richtung Mainz beschäftigten sich die Kölner unter anderem mit Edson Alvarez von West Ham, Union-Routinier Rani Khedira und Vini Souza vom VfL Wolfsburg. Auch Skhiri war bereits vor einigen Wochen Thema, nach stockenden Gehaltsverhandlungen schien der Deal zuletzt jedoch zu erkalten.

Nach Trainerwechsel: Skhiri in Frankfurt ohne Zukunft

Nun also die Rolle rückwärts. Skhiri, der bei Eintracht Frankfurt unter Trainer Adi Hütter keine Zukunft hat, wird nach drei Jahren am Main wieder für den 1. FC Köln auflaufen. 133 Spiele absolvierte der Tunesier während seiner ersten Zeit am Rhein, dabei erzielte er 20 Tore für den Traditionsverein.

Auch in Frankfurt war er zunächst Stammkraft und sammelte mit der SGE zuletzt Erfahrungen in der Champions League. In seiner letzten Bundesliga-Saison kam er für die „Diva vom Main“ zwar weiterhin regelmäßig zum Einsatz, verlor aber deutlich an Einfluss und kam oft nur von der Bank.

Ellyes Skhiri
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Im Sommer nahm der Routinier mit Tunesien erstmals an einer Weltmeisterschaft teil, erlebte dort aber ein Debakel. Schon nach dem 1:5 gegen Schweden im ersten Gruppenspiel setzte der Verband Trainer Sabri Lamouchi vor die Tür, es übernahm Hervé Renard. Doch auch unter dem erfahrenen Franzosen wurde es nicht besser. Nach einem 0:4 gegen Japan und einem 1:3 gegen die Niederlande verabschiedeten sich die Nordafrikaner mit null Punkten und 2:12 Toren aus dem Turnier.

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