Der FC Liverpool will Bradley Barcola von PSG verpflichten. Der Offensivspieler hat bereits intern angekündigt, dass er seinen 2028 auslaufenden Vertrag nicht verlängern will.
Wichtig ist jetzt, dass die Klubs, die an ihm interessiert sind, schnell Fortschritte in den Gesprächen mit der Spielerseite machen.
Der FC Liverpool, der laut verschiedenen Medien in der Pole Position liegt, macht nun ordentlich Druck. Es soll schon sehr intensive Gespräche mit den Beratern des Franzosen geben.
Liverpool mit Barcola einig
Interessant: Barcola soll laut Informationen von L’Équipe eine grundsätzliche Einigung über einen Wechsel zu Liverpool erzielt haben.
Nachdem Barcola seinen Standpunkt hinsichtlich einer Verlängerung klargemacht hat, soll der französische Flügelspieler kürzlich mit dem neuen Trainer der „Reds“, Andoni Iraola, gesprochen haben, um einen möglichen Wechsel zu besprechen.

Obwohl man zum jetzigen Zeitpunkt noch weit davon entfernt ist, eine Einigung über die Transferbedingungen zu erzielen, befinden sich Liverpool und PSG tatsächlich in Gesprächen, um eine gemeinsame Basis zu finden. Der Ausgang der Verhandlungen könnte davon abhängen, wie hoch die Basissumme ist, die Liverpool zahlen will.
Für den Moment fordert PSG noch ein Gesamtpaket von mehr als 150 Millionen Euro, orientiert sich dabei auch an den bisherigen Toptransfers des Sommers. So wechselte Morgan Rogers für 137 Millionen Euro von Aston Villa zum FC Chelsea.
Liverpool ist zwar bereit, viel Geld zu bezahlen, aber eben eher ein Paket von 100-120 Millionen Euro zu schnüren. Zumindest als Sockelablöse ohne Bonuszahlungen. Deswegen sind noch weitere Gespräche zwischen den Klubs notwendig. Aber der Wechsel rückt auf jeden Fall näher.

